06.09.2010, 15:58 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Santiago de Chile (dpa) - Einen Monat nach dem Bergwerksunglück in Chile hat die Bohrung eines zweiten Rettungsschachtes für die 33 verschütteten Bergleute begonnen. Der Bohrer solle eine der engen Versorgungsröhren erweitern, berichteten chilenische Medien. Die erste Bohrung läuft seit einer Woche. Ein drittes Bohrgerät soll in den kommenden Tagen aufgestellt werden. Die Regierung geht aber weiterhin davon aus, dass die eingeschlossenen Männer erst Anfang Dezember befreit werden können.
Quelle: dpa
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