04.11.2011, 08:20 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel will nach einem Zeitungsbericht den DGB-Vorsitzenden Michael Sommer in den neuen Parteivorstand berufen. Der Sozialdemokrat Sommer solle ein sogenanntes kooptiertes Vorstandsmitglied werden, berichtete die "Süddeutsche Zeitung".
Er hätte damit kein Stimmrecht. Der Vorstand wird auf dem Bundesparteitag im Dezember neu gewählt.
Gabriel, der sich seit längerem um eine Entspannung des lange gestörten Verhältnisses zu den Gewerkschaften bemüht, wolle diese personelle Verzahnung mit ihnen zu einer Dauereinrichtung machen, heißt es der Zeitung zufolge aus der SPD-Zentrale. Auch jeder künftige DGB-Vorsitzende solle in den Bundesvorstand berufen werden, wenn er SPD-Mitglied sei.
Quelle: dpa
Hans schrieb:
am 4. November 2011 um 12:00:50
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DGB
Da wird wider klar dass der DGB nicht neutral sondern eine Unterorganistion der SPD ist. Wer da noch Mitglieds-Beiträge zahlt ist selbst schuld.
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urmel schrieb:
am 4. November 2011 um 10:15:09
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dgb
Solange sich die Gewerkschaften vor den SPD-Karren spannen lassen,sind sie unglaubhaft.Man kann z.B als SPD-Abgeordneter am Montag für
die Rente mit 67 stimmen und am Dienstag seine "Kollegen" von der IGM zum Protestmarsch gegen die Rente mit 67 aufrufen.Die meisten Betriebsratsvorsitzenden der IGM sind auch SPD-Mitglieder.Wenn da noch ein SPD-Kanzler wie Schröder dazukommt,wirds für Arbeitnehmer gefährlich,wie zu beweisen war.
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SPD schrieb:
am 4. November 2011 um 09:57:41
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Gewerkschaften
Nanu, ich dachte immer die SPD wäre der politische Arm des DGB.
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