20.01.2012, 02:54 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Bayern ist nach einem Zeitungsbericht im vergangenen größter Nettozahler des Länderfinanzausgleichs geblieben. Der Freistaat trug allein die Hälfte der insgesamt umverteilten Summe bei - 3,66 Milliarden Euro, wie das «Handelsblatt» unter Berufung auf Berechnungen des Bundesfinanzministeriums berichtet. Es folgten demnach Hessen mit 1,8 Milliarden Euro, Baden-Württemberg mit 1,78 Milliarden sowie Hamburg mit 62 Millionen. Die übrigen zwölf Länder waren Nettoempfänger. Größter Nutznießer des Systems war Berlin, das den Angaben zufolge mehr als 3 Milliarden Euro erhielt.
Quelle: dpa
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