21.12.2011, 08:39 Uhr
Ein drei Tage altes Berggorilla-Baby im Virunga-Nationalpark im Kongo: Nach Angaben des WWF ist der Berggorilla vom Aussterben bedroht (Quelle: ICCN/WWF/dpa)
Das weltweite Massenaussterben im Pflanzen- und Tierreich geht nach Angaben der Umweltstiftung WWF ungebremst weiter. Neben Wilderei und Klimawandel sei vor allem die unaufhörliche Lebensraumvernichtung ein Grund dafür, sagte Artenschutzreferent Stefan Ziegler.
Allein in diesem Jahr, das die Vereinten Nationen zum "Jahr der Wälder" ernannt haben, seien 13 Millionen Hektar Waldfläche verloren gegangen. Das ist rund ein Drittel der Fläche Deutschlands.
Der rapide Waldverlust gefährde den Fortbestand von 80 Prozent der Säugetier- und Vogelarten. 2011 habe sich zudem vor allem die Lage von Nashorn, Stör, Irawadi-Delfin und Grauwal weiter verschlechtert. Europäischer Luchs, Berggorilla und Przewalski-Wildpferd können demnach optimistischer in die Zukunft blicken.
Quelle: dpa
ein klar schrieb:
am 19. Dezember 2011 um 17:36:16
(10)
(0)
denkender
möchte daran erinnern,das wir menschen auch auf diesen planeten leben.ist erst einmal alles von uns zerstört und vernichtet
wurden werde wir unsere lebensgrundlage verlieren.die erde wird sich wieder erholen und etwas neues besseres hervorbringen.einen schönen abend euch allen
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Höchste Qualität zum sagenhaft günstigen Preis: Hemden, Jacken u.v.m. von Daniel Hechter. mehr
Modische Multitalente für Business und Freizeit - für Frauen mit jedem Figur-Typ. zum XXL-Special
Entdecken Sie jetzt die modischen Hosen der Saison – in exzellenter Passform! von AtelierGS