13.02.2012, 14:06 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Rom (dpa) - Bundespräsident Christian Wulff hat zu Beginn eines dreitägigen Staatsbesuchs in Italien die Reformanstrengungen der Technokratenregierung unter Mario Monti gewürdigt. Die Regierung gehe sehr mutig voran und dürfe dabei nicht auf halber Strecke stehen bleiben, sagte Wulff nach einem Gespräch mit seinem italienischen Kollegen Giorgio Napolitano. Was gut sei für Italien, sei gut auch für Europa, erklärte er. Es ist Wulffs erster Staatsbesuch seit er wegen günstiger Kredite und seiner Nähe zu reichen Unternehmern in der Kritik steht. Auf dem Flug wollte sich Wulff dazu nicht äußern.
Quelle: dpa
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