23.09.2010, 08:39 Uhr
Auf Du-und-Du mit den Meeressäugern: Wladimir Putin zielt mit einem Betäubungsgewehr auf einen Grauwal (Foto: Reuters)
Der für seine Ausflüge ins Tierreich bekannte russische Ministerpräsident Wladimir Putin hat sich über den Mundgeruch eines Wales beschwert. In einer Kolumne für das russische Magazin "Pionier" berichtete der Regierungschef ausführlich über seine Begegnung mit einem Wal im Pazifik. Darin witzelte er darüber, dass der Atem des Tieres so übel gestunken habe, "dass wir uns im Boot nur angeguckt und gefragt haben, ob sich jemand in die Hosen gemacht hat".
Das russische Fernsehen hatte im August Bilder gezeigt, wie Putin vor der Halbinsel Kamtschatka im Fernen Osten Russlands mit einer Armbrust auf einen Grauwal zielt. Er schoss einen Pfeil auf das Tier, dem damit zu Forschungszwecken Hautproben entnommen wurden. Die Walbeobachtungstour sei sein "wohl interessantester Einsatz in der Fauna" gewesen, schrieb der Ministerpräsident nun.
Quelle: AFP
unwilli schrieb:
am 23. September 2010 um 09:49:21
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Mundgeruch
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Fragt sich jetzt, wer von den Beiden den übleren Geruch verursachte.
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Wolf schrieb:
am 23. September 2010 um 09:35:56
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Wal
der Wal hat bei Putins Anblick einfach das Kotzen bekommen, basta!
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lotte schrieb:
am 23. September 2010 um 09:27:54
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oh gott
wenn es nur das ist das der wal mundgeruch hatte dann bin ich ja beruhigt. hat er eigentlich nichts anders zu tun.
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