09.11.2009, 08:53 Uhr
Am Freitag sprudelte das Wasser vor dem hessischen Finanzministerium aus einem Loch - noch immer sind nicht alle Quellen abgedichtet (Foto: dpa)Auch fast zwei Tage nach der Bohrpanne strömt am hessischen Finanzministerium in Wiesbaden weiterhin Wasser aus der Erde. Am Samstagmorgen versuchten Fachleute, das wieder geöffnete Loch in größerer Tiefe mit Beton zu schließen. Damit soll nach Angaben eines Ministeriumssprechers verhindert werden, dass sich das Wasser durch Nebenkanäle seinen Weg an die Oberfläche bahnt.
"Ein weiterer Versuch, das Bohrloch mit Schwerbeton zu verschließen, ist heute morgen fehlgeschlagen", sagte Stadtsprecher Siggi Schneider. Die Strömung aus dem Loch sei so stark, dass der Beton wieder nach oben gespült worden sei.
Quelle: dpa , dapd
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