07.10.2011, 11:19 Uhr
Rätselraten an der englischen Küste: Nahe der Stadt Skeffling wurde ein toter Wal gefunden - 800 Meter von der Küste entfernt, mitten auf einem Feld. Das berichtet die "BBC".
Demnach können auch Experten nicht genau erklären, wie der zehn Meter lange und tonnenschwere Koloss auf das Land kam.
Eventuell sei es möglich, dass der Wal mit der Flut an Land gespült worden sei, heißt es. Als sich das Wasser wieder zurückzog, könnte der riesige Meeressäuger dann gestrandet sein.
Bei dem Wal soll es sich um einen weiblichen Sei-Wal handeln. Diese Walart strandet normalerweise nur sehr selten, erklärt Andy Gibson vom Yorkshire Wildlife Trust. In den letzten 20 Jahren wurden nur drei Strandungen von Sei-Walen in den Gewässern Großbritanniens registriert.
Douglasd Adams schrieb:
am 2. Oktober 2011 um 16:58:32
(128)
(332)
Wal
Unwahscheinlicher unwahrscheinlichkeitsdrive der Herz aus Gold ^^
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Anonymus schrieb:
am 2. Oktober 2011 um 16:58:12
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(225)
Wal
Zumindest in Alaska gibt es ein gesetz, dass Elche nicht aus Flugzeugen geschmissen werden dürfen. Etwas entsprechendes für Wale
scheinen die Engländer nicht zu kennen.
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Hal schrieb:
am 2. Oktober 2011 um 16:50:59
(345)
(347)
Wal
Der ist bestimmt von den sogenannten Umweltschützern (Greenpeace, Nabu, BUND) dahin gelegt worden. Da darf jetzt keine Straße mehr
gebaut werden. Das haben die in Deutschland schon an verschiedenen Stellen mit seltenen Molchen gemacht. Ich traue keinem Umweltschützer.
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