05.12.2011, 07:34 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Der unionsinterne Streit um das Betreuungsgeld findet kein Ende. Der haushaltspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Norbert Barthle (CDU), warnte vor Überlegungen, begleitend dazu die Rentenansprüche von Müttern zu erhöhen. "Nicht finanzierbar", sagte er dem "Westfalen-Blatt".
Mitte vergangener Woche hatten sich weibliche Unionsabgeordnete mit Fraktionschef Volker Kauder (CDU) geeinigt zu prüfen, ob für die Erziehung von vor 1992 geborenen Kindern drei Jahre auf die Rente angerechnet werden statt wie bisher ein Jahr. Nach ersten Schätzungen drohen dann 2030 Mehrausgaben von jährlich sieben Milliarden Euro.
Finanz-Staatssekretär Steffen Kampeter (CDU) nannte es nicht akzeptabel, die Ausweitung von Sozialleistungen mit einer weiteren Ausweitung von Sozialleistungen politisch gegenzufinanzieren. Barthle sagte, einzige Möglichkeit zur Finanzierung sei es, die Mehrausgaben aus dem Arbeits- und Sozialetat aufzubringen. Dies habe Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) aber schon abgelehnt.
Das von den Koalitionsspitzen vereinbarte Betreuungsgeld soll Eltern gezahlt werden, die für ihre Kinder keinen Betreuungsplatz in Anspruch nehmen. Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer (CSU) widersprach Überlegungen von Bundesministerin Kristina Schröder (CDU), bei der gesetzlichen Umsetzung auch Thüringer Erfahrungen mit einzubeziehen. In Thüringen wird das dortige Erziehungsgeld auch an Eltern gezahlt, deren Kinder eine Betreuungsstätte besuchen. "Beides, Krippenplatz und Betreuungsgeld, gibt es nicht", sagte Haderthauer der "Passauer Neuen Presse" (Montag). "Das Betreuungsgeld ist keine Ergänzung, sondern eine Alternative zum Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz."
Quelle: dpa
Nina schrieb:
am 5. Dezember 2011 um 13:33:46
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Rentenzuschlag für Mütter
Das wäre nur gerecht,dass man künftige Rentenzahler erzogen hat. für anderes hat man Geld übrig.Damals war
man verpflichtet Zuhause zu bleiben,,wenn man drei Kinder zu erziehen hatte und keine Betreuung.Alle Mütter steht mehr zur Rente zwecks Kindererziehung zu.1. hat eine verheiratete Frau weniger Lohn , zwecks Steuerklasse,2. nach der Kindererziehung bekommt sie keinen Job,trotz Ausbildung,da sie zu alt ist und zu lange aus dem Arbeitsleben ist,3. man kann von der wenigen Rente nicht leben.
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wessi mama schrieb:
am 5. Dezember 2011 um 09:48:27
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rente
als die ossiss kamen hiess es, ich hab so und soviel jahre gearbeitet und der rente wurde statt gegeben. unsere wessis haben geschuftet
und bekommen oft nicht mal die hälfte. müssen die kinder selber grossziehen, jeden cent umdrehen und die frauen werden dafür bestraft mit miesen jobs und keiner rente. hoffentlich will meine tochter nie kinder !
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cars schrieb:
am 5. Dezember 2011 um 08:04:27
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Rentenzuschlag
auf der einen seite steuererleichterungen durch drücken wollen die dann sofort mit 7,0 mrd rueo zu buche schlagen damit man
auch wieder gewählt wird und sich an so einen thema zerstreiten wobei man das doch schön fianzieren könnte. bis 2030 sind noch 18 jahre zeit!
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