19.02.2010, 12:20 Uhr | Von Christoph Sator, dpa
Aus dem ersten Staunen ist Guido Westerwelle inzwischen heraus. Auch wenn die meisten Bundesbürger mit dem neuen Außenminister noch fremdeln: Westerwelle selbst hat sich an den Posten bereits gewöhnt. Vorbei jedenfalls die Zeiten, als ihm bei Besuchen in Washington, Warschau oder Paris der Stolz über das neue Amt noch förmlich aus dem Gesicht heraussprang.
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Mit den Mächtigen per Du: Hillary Clinton und Guido Westerwelle verstehen sich prächtig (Foto: dpa)Aus dem Reihenhaus-Kind - darauf legt der FDP-Chef gesteigerten Wert, seit er mit einem Baron im Kabinett sitzt - ist tatsächlich der elfte Außenminister der Bundesrepublik Deutschland geworden. Einer, der mit Leuten wie Hillary Clinton per Du ist; das erwähnt er immer noch gern. 27 Länder hat er nach den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit schon durch. Die Wochenzeitung "Die Zeit" nannte ihn deshalb nach seinem alten Wahlkampfbus von 2002: "Guido mobil".
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Von Christoph Sator, dpa
wk schrieb:
am 4. Februar 2010 um 14:04:00
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guidolein
ist in 100 tagen um die welt gedüst-soso-wieviel steuergeld hat er denn da benötigt um seine inhaltlosen texte los zu
werden????
geleistet hat er in dieser zeit nichts,NUR GEKOSTET hat der spass etwas.wir könnten ja AUßENMINISTER in URLAUBSBLABLAMINISTER umbenennen -ODER????
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Nicky68 schrieb:
am 4. Februar 2010 um 13:27:25
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Westerwelle
Gewählt habe ich ihn nicht, aber als Aussenminister ist er o.k., obwohl er und Guttenberg die deutsche Position im Steuerstreit
in Davos nicht gut vertreten haben! - Aber was wollt ihr: Wo FDP drauf steht, ist auch FDP-Klientel drin! Den Arbeiter, der eine Steuersenkung der FDP auf sich bezieht, sollte man eigentlich entmündigen!
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heinrich schrieb:
am 4. Februar 2010 um 12:00:00
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parteienfreunlichkei
warum liegt die union bei der forsa umfrage von rdl bei 36% und die fdp bei 9% während die zdf immer höhere werde
bringt 36%+1% und die fdp 9%+1% das kann doch nur an parteifreundlichkeit grenzen womit mann immer wahlkampf macht
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