24.01.2012, 11:10 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Die Zahl rechtsextremistischer Vorfälle in der Bundeswehr ist im vergangenen Jahr weiter zurückgegangen. Bei den 63 Fällen habe es sich ausschließlich um Propagandadelikte gehandelt, etwa das Hören rechtsextremistischer Musik, das Zeigen des Hitlergrußes oder Sieg-Heil-Rufe, heißt es im Jahresbericht des Wehrbeauftragten des Bundestags, Hellmut Königshaus. Bedenklich sei allerdings, dass vereinzelt auch Unteroffiziere auffällig geworden seien.
Quelle: dpa
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