12.09.2011, 11:18 Uhr
Der Dulles International Airport ist der größte Flughafen der US-Hauptstadt Washington (Quelle: imago)
Kurz vor den zentralen Gedenkfeiern zum zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 ist der größte Flughafen der US-Hauptstadt Washington wegen eines Sicherheitsalarms teilweise geräumt worden. Sprengstoffexperten der Polizei untersuchten am Samstag (Ortszeit) einen "verdächtigen Gegenstand" auf dem Flughafen Dulles International, wie Flughafen-Sprecher Robert Yingling sagte. Nach vier Stunden gaben sie jedoch Entwarnung.
Der Gegenstand sei am Nachmittag entdeckt und der gesamte Bereich rund um den betroffenen Frachtgut-Container auf dem Rollfeld geräumt worden, sagte der Sprecher weiter. Davon waren seinen Angaben zufolge zwischenzeitlich auch Flugsteige der Wartehalle B betroffen.
Die Behälter auf der untersuchten Frachtpalette hätten nichts "schädliches oder gefährliches" enthalten, sagte der Sprecher. Der Flughafen sei während der gesamten Untersuchung geöffnet und in Betrieb gewesen.
US-Außenministerin Hillary Clinton und das Heimatschutzministeriums hatten zuvor vor Anschlägen zum 9/11-Jahrestag gewarnt. Ein denkbares Szenario seien Explosionen von Autobomben in einer Großstadt wie New York oder Washington. US-Präsident Barack Obama Obama wies die Sicherheitsbehörden nach Angaben seines Sprechers an, ihre Bemühungen zum Schutz der Bürger zu verdoppeln.
In New York werden wurden seit Freitag Tausende Autos kontrolliert. Insbesondere Lastwagen wurden unter die Lupe genommen, bevor sie auf eine der Brückenoder in die Tunnel fahren durften. An der Grenze der Stadt sieht es fast so aus wie an der Grenze zu Mexiko, nur dass statt der Reisepässe die Frachtpapiere kontrolliert werden.
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Falsch parkende Autos werden nicht nur mit einem Strafzettel versehen, sondern sofort abgeschleppt. In den Bahnhöfen und auch an größeren U-Bahn-Stationen stehen Polizisten mit Sturmgewehr, Helm und Splitterschutzweste; immer wieder werden größere Gepäckstücke durchsucht. Die New Yorker nehmen es gelassen: Solche Dinge kommen vor wichtigen Veranstaltungen oder nach Terrorwarnungen immer wieder vor.
Die Behörden suchen angeblich nach drei Verdächtigen, von denen sich mindestens einer bereits in den USA befindet. Dabei stützen sie sich auf Informanten, abgehörte Gespräche und Unterlagen, die in Al-Kaida-Verstecken gefunden worden sein sollen.
Der afghanische Kriegsherr wurde zwei Tage vor den Anschlägen des 11. September ermordet. zum Video
Die "New York Times" nennt sogar Einzelheiten. Demnach sind zwei US-Bürger arabischer Herkunft in der vergangenen Woche aus Pakistan in den USA eingetroffen. Über einen Informanten wüssten die Behörden die Größe der beiden - 1,53 und 1,73 Meter - und von einem sogar den Vornamen: Suliman. Das ist allerdings ein arabischer Allerweltsname. Hochrangige Geheimdienstmitarbeiter erklärten, es gebe weiterhin keine Informationen, wonach dies tatsächlich der Fall sei.
Quelle: dapd , AFP , dpa
kommentar hanni schrieb:
am 11. September 2011 um 14:13:16
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Mein Mann ist ein Sky-Marshall
Ich bete jeden Tag das er wieder zurückkommt,Auch wenn der Flug nur 2 Stunden dauert.
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Angst und Terror verbreiten schrieb:
am 11. September 2011 um 14:11:02
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Um jeden Preis
Da sind die Geheimdienste an Ihrem Feiertag wirklich gefordert.Arme USA.
Die sind pleite, wie wir auch.Was will da irgendwer
noch von wem?
Analyst Deutsche Bank, ich weiss von was ich schreibe.
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Haha schrieb:
am 11. September 2011 um 14:04:03
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Terror Krieg
@Lehrer
von einem Lehrer könnte man die Unterscheidung zwischen Krieg und Terror
erwarten. Wie kann man Terroropfer mit
Kriegsopfern vergleichen? Ein Krieg ist ein Krieg. Eine Verteidigung ist möglich. Ein Terror richtet sich gegen Unbeteiligte oder Unschuldige. Sie haben keine Chance, den Angriff abzuwehren.
Solche Vergleiche wie von Lehrer sind zynisch!!!
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