09.11.2011, 16:04 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) will mit besseren Warnhinweisen auf Medikamenten die Sicherheit auf deutschen Straßen erhöhen.
Dies geht nach Angaben der "Saarbrücker Zeitung" aus dem neuen Verkehrssicherheitsprogramm hervor, das Ramsauer am diese Donnerstag in Berlin vorstellen will. Hintergrund des Vorstoßes sei, dass viele Autofahrer die Wirkung von Arzneien auf die Fahrtüchtigkeit unterschätzen. Ein Sprecher des Ministeriums bestätigte der dpa entsprechende Überlegungen.
Experten glauben dem Bericht zufolge, dass durch Medikamente in etwa so viele Unfälle verursacht werden wie durch Trunkenheit am Steuer. Zur Vorbeugung könnte daher ein neues Warnhinweissystem für Arzneien eingeführt werden. Ein Idee ist, auf den Verpackungen ein Fahrzeug in einem Warndreieck abzudrucken, das auf einer farblich abgestuften Skala in den Kategorien 0 bis 3 anzeige, ob es geringe, mittlere oder starke Beeinträchtigung des Fahrverhaltens durch das Medikament geben kann. Dazu sollen rasch auch Gespräche mit dem Gesundheitsministerium geführt werden, hieß es.
Medikamente am Steuer können Führerschein kosten
Quelle: dpa
Ultas schrieb:
am 8. November 2011 um 15:46:38
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warnhinweis
so langsam wie der ramsauer DENKT scheint er zu LESEN.warnhinweis an
zebrastreifen :bitte alle anhalten RAMSAUER könnte kommen.
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balu schrieb:
am 8. November 2011 um 15:35:19
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Vorschulkinder
werden nichts anderes tun, als die Warnhinweise auf den Packungen "lesen", sobald sie diese in die Finger bekommen ...
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Eisen schrieb:
am 8. November 2011 um 14:59:11
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Lesen????
Sind wir jetzt schon so verblödet wie z.B. Amerikaner und können nicht mehr lesen? Im Endergebnis werden noch weniger den
Beipackzettel lesen. Dafür bekommen wir noch ein buntes Bildchen auf die Verpackung..... tolles Land...
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