25.12.2011, 15:23 Uhr
Bei ihrem Kampf gegen japanische Walfänger setzen die Aktivisten von Sea Sheperd auf modernste Technik (Quelle: Reuters)
Mit Hilfe einer Drohne haben Tierschützer die japanische Walfangflotte aufgespürt. Das unbemannte Fluggerät, das der Organisation "Sea Sheperd" von einer US-Firma gespendet worden sei, habe die Walfänger rund 1600 Kilometer vor antarktischen Gewässern entdeckt und deren Koordinaten zurückgemeldet, sagte Paul Watson, der Gründer der Organisation.
Es werde nun zwar eine lange Verfolgung, bis ein Schiff der Gruppe die Walfangflotte erreicht habe. "Aber dank dieser Drohnen haben wir jetzt einen Vorteil, den wir noch nie hatten: Wir haben Augen im Himmel", sagte Watson.
Die Drohne war vom Schiff "Steve Irwin" gestartet, das die Verfolgung des japanischen Fabrikschiffes "Nisshin Maru" allerdings nicht selbst aufnehmen kann. Es wird laut Watson von drei japanischen Sicherheitsschiffen beschattet. Dafür könnten sich die Sea-Shepherd-Schiffe "Brigitte Bardot" und "Bob Barker" auf den Weg in die Antarktis machen. Bisher sei noch kein Meeressäuger getötet worden, sagte Watson.
Die Internationale Walfangkommission (IWC) hatte 1986 ein Moratorium für den kommerziellen Walfang in Kraft gesetzt. Japan nutzt die Möglichkeit, jedes Jahr hunderte Meeressäuger zu Forschungszwecken zu töten - verhehlt aber nicht, dass das Walfleisch verzehrt wird.
Nach Auffassung des Landes handelt es sich beim Walfang um eine jahrhundertealte Tradition, die nicht verloren gehen dürfe. Die vorige Walfangsaison in der Antarktis war im Februar nach einer Reihe von Störaktionen der für ihre riskanten Manöver bekannten Sea-Shepherd-Aktivisten vorzeitig beendet worden.
Quelle: AFP
Mord an seltenen schrieb:
am 25. Dezember 2011 um 19:16:09
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Säugetieren
Der nächste Tsunami kommt , ist dann 10 x so groß und schlimm, und ich spende 100% nichts, sollen sie das ernten was sie der
Natur natun, basta, Gesetz der Ausslese, Feedback Rückkopplung Kausal gesehen
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moby dick schrieb:
am 25. Dezember 2011 um 18:37:28
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walfang
Fukushima war ein Zeichen. Viele haben gespendet. Ein großer Teil dieser Spenden werden für den Walfang bzw.abschlachten verwendet. Noch Fragen?
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Johannes schrieb:
am 25. Dezember 2011 um 18:23:56
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See-Schäfer
Bin gespannt, wann der See-Schäfer mittels eines U-Bootes den Walfängern das Leben schwer macht. Man könnte ja
Schmerzschreie der Wale (sofern es sie gibt), mittels Lautsprechern (sofern das möglich ist) unter Wasser in der Nähe der Walfangflotte aussenden. Denke mal, ei U-Boot ist unter Wasser schneller als ein Walfangschiff über Wasser. Und mit Ultraschall lassen sich Wale bestimmt finden.
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