07.07.2010, 14:16 Uhr
Wale schreien wohl gegen den Lärm im Meer an. Buckelwale weichen sogar auf Klopfzeichen aus. (Archivfoto: dpa) (Quelle: dpa)
Auch Wale müssen lauter rufen, wenn es in ihrer Umgebung zu laut wird. So reagierten die Tiere auf den zunehmenden Lärm durch die Schifffahrt, berichtet Susan Parks von der Pennsylvania State University in den USA in den "Biology Letters" der britischen Royal Society. Parks und ihre Mitarbeiter hatten mit Hilfe von Saugnäpfen Aufnahmegeräte an 14 Atlantischen Nordkapern (Eubalaena glacialis) vor der Ostküste Kanadas befestigt.
Die Geräte registrierten nicht nur die Rufe der Wale, sondern auch die Umgebungsgeräusche im Meer.
Dabei stellte sich heraus, dass die Tiere ihre Rufe kurzfristig anpassten und lauter riefen, sobald es rundherum mehr Krach gab. Die Wale rufen ihre Artgenossen in einem tiefen Frequenzbereich zwischen 50 und 400 Hertz. Gerade in diesem Bereich hat in den vergangenen Jahrzehnten die Geräuschbelastung im Meer durch Schiffsmotoren stark zugenommen.
Der Atlantische Nordkaper aus der Familie der Glattwale ist stark gefährdet. Seine Population von früher geschätzten 100.000 Tieren zählt heute nur noch wenige hundert und hat sich auch nach dem Ende des Walfangs nicht deutlich erholt.
Auch andere Walarten reagieren auf den zunehmenden Lärm im Meer: Erst kürzlich hatten australische Forscher berichtet, dass Buckelwale bei zunehmendem Geräuschpegel auf Klopfsignale ausweichen. Sie singen weniger, sondern schlagen stattdessen verstärkt mit ihren langen Brustflossen auf die Wasseroberfläche.
Quelle: dpa
Willih schrieb:
am 7. Juli 2010 um 19:37:29
(0)
(0)
für alle reicht er eben nicht.........
eines wird in den letzten 20- 30 jahren klar ! die jagd nach profit um jeden preis
fordert immer mehr und volgenschwerere eingriffe des menschen in die natur.wenn alle menschen so leben wollen wie die " vorbildlichen "in den staaten westeuropas kandas und der USA ist dies p,lanet in kürze nicht mehr bewohnbar und die zukunft der menschheit entgültig entschieden . da wird auch in 70 millionen jahren niemand da sein der die usachen des unterg
mehr
Kommentar melden
Confessor schrieb:
am 7. Juli 2010 um 19:12:48
(0)
(0)
Natur & wir
Sicher werden wir den Dinos folgen. Die Natur hat ihren Mutationsirrtum mit dem Zweibeiner Homo sapiens bereits erkannt und
probiert z.Z. aus, welche Methode die effizienteste ist. Prarallel dazu geben wir uns selbst ja alle Mühe, vom unbeherrschten Atom, über die Gase in der Luft und der Vernichtung useres Haupt Lebenselixiers WASSER Der kleinste Teil davon ist für den Menschen nutzbar, ergo ist es sehr leicht zu erledigen (vernichten)
mehr
Kommentar melden
BigL schrieb:
am 7. Juli 2010 um 18:37:42
(0)
(0)
Zerstörer
Wir brauchen z.B. unbedingt noch mehr Schiffe die Leute zum Wale anschauen schippern. Den Tieren und der Natur geht es erst besser
wenn sich der Mensch selbst vernichtet hat.
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Höchste Qualität zum sagenhaft günstigen Preis: Hemden, Jacken u.v.m. von Daniel Hechter. mehr
Modische Multitalente für Business und Freizeit - für Frauen mit jedem Figur-Typ. zum XXL-Special
Entdecken Sie jetzt die modischen Hosen der Saison – in exzellenter Passform! von AtelierGS