07.01.2012, 23:56 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Santiago de Chile (dpa) - Der chilenische Innenminister Rodrigo Hinzpeter verdächtigt Ureinwohner, einen Teil der verheerenden Waldbrände gelegt zu haben. Allerdings relativierte ein Regierungssprecher die Aussagen und mahnte zur Vorsicht bei Verdächtigungen der Mapuche-Indianer. Ein Sprecher der Ureinwohner wies den Vorwurf der Brandstiftung zurück. Er sagte, die Mapuche hätten mit den Bränden in der südchilenischen Region Araucania nichts zu tun. Das Feuer hat rund 55 000 Hektar aufgeforsteten Wald sowie Grünland zerstört. Sieben Feuerwehrleute waren ums Leben gekommen.
Quelle: dpa
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