18.06.2010, 11:46 Uhr
Der Ministerpräsident wird in Nordrhein-Westfalen vom Landtag in geheimer Wahl bestimmt. Nötig sind die Stimmen von mehr als der Hälfte der Abgeordneten.
Im aktuellen Parlament muss ein Bewerber mindestens 91 Stimmen bekommen, um im ersten Wahlgang gewählt zu werden. SPD und Grüne kommen gemeinsam auf 90 Stimmen. Von der Linkspartei könnte SPD-Kandidatin Hannelore Kraft zusätzlich elf Stimmen bekommen.
Selbst wenn es im ersten Wahlgang nicht klappt, hat Kraft relativ gute Chancen, zur neuen Regierungschefin gewählt zu werden. Kommen nicht die nötigen Stimmen zusammen, findet laut Verfassung innerhalb von 14 Tagen ein zweiter und gegebenenfalls ein dritter Wahlgang statt.
Kommt erneut keine Mehrheit zustande, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Vorgeschlagenen statt, die die höchste Stimmenzahl erhielten, etwa Kraft und Amtsinhaber Jürgen Rüttgers (CDU). Kraft werden dabei bessere Chancen zugerechnet, weil die Linkspartei ihre elf Stimmen eher nicht Rüttgers gibt. Selbst wenn sich diese Abgeordneten enthalten und sofern es keine Abweichler bei Rot-Grün gibt, hat Kraft eine komfortable Mehrheit im vierten Wahlgang.
Quelle: dapd
Peter schrieb:
am 17. Juni 2010 um 18:50:39
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auf ins Chaos-2
Unser Gazellchen regt sich auf, weil sein eigner Kandidat keine fette Pension bekommt und es kann es nicht leiden, dass
diesmal das Volk etwas entschieden hat. So schön ich Gazellen auch finde, viel zu viele haben sie zum Fressen gern.
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Gazelle schrieb:
am 17. Juni 2010 um 17:02:59
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Auf ins Chaos
Na dann mla los Frau Lügilanti, wir werden Ihre politische Arbeit in NRW genau beobachten. Ihre rot rot grüne
Gesinnungstruppe wird es nicht schaffen, die für das Land so wichtigen Aufgaben zu lösen, denn dafür haben Sie keine Mehrheit. Ist ja auch egal, Hauptsache, Sie sind Ministerpräsidentin und sollte das Ganze schief gehen, ist Ihnen doch wenigstens eine fette Pension sicher.
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