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Wählergunst: FDP fällt zurück

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FDP fällt in Umfrage zurück

11.05.2010, 13:05 Uhr | dpa

Liberale stürzen in Umfrage ab: FDP-Politiker Philipp Rösler und Guido Westerwelle (Foto: dpa)

Nicht nur in Nordrhein-Westfalen, auch bundesweit befindet sich die FDP im Stimmungstief. Im "stern-RTL-Wahltrend", der in der Woche vor der NRW-Landtagswahl erhoben wurde, fielen die Liberalen im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf sieben Prozent. Damit landeten sie zum vierten Mal auf ihrem bisherigen Jahrestief in dieser Umfrage. Die Union verbesserte sich in der Forsa-Erhebung um einen Punkt auf 35 Prozent.

Die SPD erreicht 24 Prozent, einen Punkt weniger als in der Vorwoche. Die Grünen verlieren ebenfalls einen Punkt, bleiben mit 15 Prozent aber auch im Bund weiter stark. Die Linke klettert um zwei Punkte auf zwölf Prozent.

Schwarz-Gelb auch bundesweit ohne Mehrheit

Wie bei der Landtagswahl an Rhein und Ruhr verfehlt Schwarz-Gelb mit zusammen 42 Prozent auch bundesweit derzeit eine Mehrheit klar. Die Opposition von SPD, Grünen und Linken kommt auf 51 Prozent. Für die Umfrage wurden 2503 repräsentativ ausgesuchte Bürger vom 3. bis 7. Mai 2010 befragt. Die statistische Fehlertoleranz beträgt +/- 2,5 Prozentpunkte.


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Quelle: dpa

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Kommentare (24)

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Thema: "Wählergunst: FDP fällt zurück"

Fridolin schrieb: am 11. Mai 2010 um 19:19:12
(0) (0) NRW Wahlen
uns kann nur noch eine Persöhnlichkeit wie Altbundeskanzler Helmut Schmidt helfen, weil er in Hamburg gezeigt hat, daß man
Katastrophen entschlossen beherschen kann. Unsere derzeitigen Politiken sind dagegen nur bla, bla ...
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dieter schrieb: am 11. Mai 2010 um 18:34:23
(0) (0) partein
ich schlage vor die kürzel zu ändern von der cdu/csu spd fdp sondern alle die drei großen g,s zu geben nämlich gauner gängster
und ganoven denn nehmen tun sich alle drei nichts und sozial oder christlich sind sind sie allemahl nicht. also es wird sich nicht viel ändern.
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Einstein2 schrieb: am 11. Mai 2010 um 18:20:00
(0) (0) Wahlen NRW
Das war erst der Anfang.Wenn auch die Wähler von Merkel und Co. die rosarote Brille absetzen,bleibt nur Politik im Interesse der
Lobbyisten von CDU und FDP.
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