14.06.2011, 11:17 Uhr
Australien: Aschewolke legt Flugverkehr lahm Der Ausbruch des chilenischen Vulkans Puyehue ist für das Chaos verantwortlich. Qantas streicht mehr als 50 Flüge.
Pech für den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon: Seinen 67. Geburtstag musste er am Montag während seines Besuchs in Argentinien ausgerechnet an einer Tankstelle verbringen. Grund war die Aschewolke des chilenischen Vulkans Puyehue, die den Flugverkehr im Nachbarland behindert hatte.
Bans aus Kolumbien kommendes Flugzeug musste deshalb statt in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires in der etwa 700 Kilometer nordwestlich gelegenen Stadt Córdoba landen. Um rechtzeitig in Buenos Aires zu sein, legte der UN-Generalsekretär die Strecke in der Nacht im Bus zurück, wie sein Sprecher Martin Nesirky mitteilte.
Die argentinische Staatschefin Cristina Kirchner bat ihren Gast auf einer gemeinsamen Pressekonferenz im Präsidentenpalast Casa Rosada um Verzeihung "für die lange Reise". Leider könne sie das Wetter "nicht per Dekret ändern".
Dass er sein Geburtstagsfrühstück beim Tanken in Rosario, 200 Kilometer nördlich von Buenos Aires, einnehmen musste, hatte für den Generalsekretär aber auch etwas Gutes. Auf diese Weise habe Ban nämlich die Gelegenheit gehabt, Alfajores kennenzulernen, die traditionelle Leckerei und Leibspeise aller Argentinier. Ban lächelte und freute sich später umso mehr, als Kirchner mitteilte, dass ihr Land seine Kandidatur für eine zweite Amtszeit als UN-Generalsekretär "mit Freude" unterstütze.
Während die beiden Flughäfen der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires wegen trotz Vulkanasche am Montag wieder geöffnet wurden, ist der Flugverkehr in anderen südamerikanischen Ländern und auch auf der anderen Seite des Pazifiks, in Australien, weiter behindert. Nach Medienangaben vom Dienstag sind rund 10.000 Menschen betroffen.
Die Fluggesellschaften Qantas und Jetstar strichen alle Flüge zwischen Australien und Neuseeland. Auch bei anderen Gesellschaften wurden Verbindungen gestrichen oder hatten Verspätungen.
Die Vulkan-Kette Puyehue-Cordón Caulle, die 1600 Kilometer südwestlich von Buenos Aires in den chilenischen Anden liegt, stößt seit Samstag vor einer Woche riesige Aschemengen bis in eine Höhe von zehn Kilometern aus. Im Lauf der vergangenen Woche waren bereits Hunderte von Flügen in Argentinien, Uruguay, Chile, Paraguay und Brasilien gestrichen worden. Auch die internationalen Verbindungen waren betroffen.
Quelle: AFP
Axel Nässe schrieb:
am 14. Juni 2011 um 11:17:49
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Unsympathisch
Dieses ewige lächelnde Gesicht von diesem Typ geht mir gewaltig auf den Keks. Ich könnte diesem Vogel immer einen reinhauen...
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lästerer schrieb:
am 14. Juni 2011 um 10:14:09
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geburtstag
nun da wird sich dieser UN knilch hoffendlich keinen zacken aus der krone gebrochen haben wenn er seinen geburtstag unter
denjenigen gefeiert hat für die er da ist. ausserdem hat er ja tröstlicherweise die zusage einer stimme für seine fetten pfründe.
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