25.12.2011, 09:16 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Rente mit 67 als wichtigen Beitrag zur Generationengerechtigkeit verteidigt.
"Ab ersten Januar müssen wir einen Monat länger arbeiten für die Rente mit 67. Ich glaube, das ist auch eine Frage der Fairness gegenüber der nächsten Generation", sagte von der Leyen in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.
Der schrittweise Einstieg in die Rente mit 67 beginnt mit dem Jahreswechsel. Das Ziel ist 2029 erreicht. Dann gibt es eine abschlagfreie Rente in der Regel nur noch für jene, die bis 67 arbeiten. Von der Leyen rechtfertigte das mit der demografischen Entwicklung: "Wir haben zehn Lebensjahre in den letzten 50 Jahren zusätzlich gewonnen und acht bis neun Jahr länger Rente bezogen." Und die Entwicklung setze sich fort.
Quelle: dpa
Dagmar Kaul schrieb:
am 25. Dezember 2011 um 18:30:45
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Reden von Sachen . . .
von denen frau nicht betroffen ist. Finde heute schon mit Mitte 50 Jahren keinen Job (Abi, 2 Studienabschlüsse), wie
soll das später sein? Wie viele Frauen durch Scheidung (und sog. Versorgungsausgleich) gr. Teil an Rente verloren und perspektivisch Hartz IV und Altersarmut. Wer Glück hat, einen fairen Partner, ist rundherum versorgt und genießt ab 50 das Leben . . . Worür habe ich 30 Jahre und länger eingezahlt und 2 Söhne großgezogen? Kann auch zusehen, wie Renten verschenkt o. ä. werden!
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Z4 schrieb:
am 25. Dezember 2011 um 16:33:47
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@Norbert
Sie haben recht, wenn auch Beamte einzahlen würden, hätten wir weniger Probleme. Aber wenn die auch rausholen,
...........................Übrigens: Die Beamten werden vom Steuerzahlen bezahlt.
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Norbert schrieb:
am 25. Dezember 2011 um 16:14:36
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Rente
Fr. v.d.L. sagt "wir müssen einen Monat länger arbeiten". Hat sie sich damit auch gemeint? Es trifft nur Arbeiter und
Angestellte die ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Würden Beamte und Politiker auch in das Rentensystem einzahlen, hätten wir das Problem nicht. Auch nicht, wenn dieser Personenkreis leistungsgerecht bezahlt würde. Auch nicht, wenn unsere Renten nicht für andere Ausgaben verwendet worden wären.
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