09.05.2011, 16:48 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Zum offiziellen Start der Volkszählung hat das Statistische Bundesamt datenschutzrechtliche Bedenken zurückgewiesen. Kein Befragter müsse Nachteile befürchten, wenn er zum Beispiel nicht korrekt an seinem Wohnort gemeldet sei, sagte Präsident Roderich Egeler in Berlin. Die Daten würden nicht an Finanzämter, Sozialämter, Einwohnermeldeämter oder Sicherheitsbehörden weitergegeben. Kritiker halten die Befragung aber nach wie vor für überflüssig. Sie sorgen sich um den Datenschutz. In Deutschland wird etwa ein Drittel der mehr als 80 Millionen Einwohner befragt.
Quelle: dpa
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