27.02.2010, 12:14 Uhr
Sarah Palin bläst zur Revolution gegen Obama (Foto: AP)Die US-Republikanerin Sarah Palin hat ihre konservativen Parteikollegen auf einen Kampf gegen die Regierung von Barack Obama eingeschworen.
"Das ist die Bewegung, und Amerika braucht eine neue Revolution, und ihr seid ein Teil davon", sagte die frühere Gouverneurin des US-Bundesstaats Alaska in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee vor jubelnden Parteimitgliedern bei einer Veranstaltung der sogenannten Tea-Party-Bewegung.
Obama"Lieber ein guter Präsident für eine Amtszeit"
Ein Jahr ObamaOhne Patzer und ohne Lack
Ein Indiz sei der überraschende Wahlsieg des US-Republikaners Scott Brown vergangenen Monat im Bundesstaat Massachusetts, der den freigewordenen Senatssitz des verstorbenen Demokraten Edward Kennedy gewann.
Die 45-jährige Palin, die sich 2008 an der Seite von John McCain vergeblich um das Amt der Vizepräsidentin beworben hatte, warnte davor, die Tea-Party-Bewegung zu ignorieren. Sie spreche im Auftrag von Millionen US-Bürgern. Im November stehen in den USA Kongresswahlen an.
Die Republikanerin schließt indes eine Kandidatur für die US-Präsidentschaft 2012 nicht aus. "Ich denke, es wäre absurd nicht zu überlegen, was ich potenziell tun kann, um unserem Land zu helfen", sagte die frühere Gouverneurin des US-Bundesstaats Alaska dem US-Sender Fox News.
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Die konservative Bewegung lehnt sich an die sogenannte Boston Tea Party an. Die Bevölkerung hatte 1773 gegen die Steuerpolitik der Kolonialmacht Großbritannien aufbegehrt, indem die Bostoner eine Schiffsladung Tee ins Meer kippten. Drei Jahre nach dem Aufstand erlangten die USA ihre Unabhängigkeit.
Die rechtsgerichtete Tea Party gewinnt immer mehr an Einfluss. Sie bezeichnet Obama als anti-amerikanisch und sozialistisch, der Steuern verschwende und mehr Regierungskontrolle über die Bürger anstrebe. Ziel der Bewegung, die sich selbst nicht als Partei versteht, ist es, bei Republikanern und Demokraten solche Kandidaten zu unterstützen, die ihre Werte teilen.
Quelle: dpa , AFP
Michael S. schrieb:
am 30. August 2010 um 00:46:56
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Carola
Welche Moral meinst du? Ist es moralisch zuzulassen das tausende Menschen täglich verhungern?
Ist es moralisch, wenn Menschen
benachteiligt werden nur weil sie einer anderen Religion angehören?
ist es moralisch, wenn bibelfeste Priester sich an Kinder vergehen?
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roberuto schrieb:
am 29. August 2010 um 20:16:41
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Palin
Bravo Sarah!Dieser Sozialist und Traumtänzer Obama kriegt auch noch den Nobelpreis für was???Die USA müssen wieder so stark werden
wie unter Reagan.Da kann die übriege Welt,und vor allem manche rot angehauchten EU Länder,sagen was sie will!
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Sascha schrieb:
am 29. August 2010 um 19:22:32
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Obama
Nicht Obama ist eine Gefahr, sondern diese Bewegung. Zur Not sollte Obama das Kriegsrecht verhängen und diese Mischung aus Faschisten,
religiösen Fanatikern und Wirtschaftsanarchisten einsperren oder gar erschießen lassen! Denn sie wollen die Uhr weltweit ganz weit zurückdrehen und Millionen Menschen töten lassen, die anders sind (z.B. Schwarze, Homosexulelle, Moslems usw.)
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