25.07.2011, 20:02 Uhr
Mehrere Teenager sind in der Wildnis des US-Staates Alaska von einer Braunbär-Mutter angegriffen worden, die ihr Junges dabei hatte. Zwei 17-jährige Teilnehmer des Überlebenstrainings wurden nach Polizeiangaben lebensgefährlich verletzt.
Zwei weitere Jugendliche wurden weniger schwer verletzt, teilte der Veranstalter mit. Am Sonntagmorgen sei die Gruppe der sieben Teilnehmer gerettet und die Verletzten in ein Krankenhaus in der knapp 200 Kilometer entfernten Stadt Anchorage gebracht worden.
Eine zweite Gruppe, die ebenfalls ein 30-tägiges Überlebenstraining in der Wildnis durchführte und nur wenige Kilometer von der angegriffenen Gruppe entfernt campierte, sollte ebenfalls ausgeflogen werden.
Der g. Meckerer schrieb:
am 25. Juli 2011 um 15:01:29
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Der Mutterinstinkt
Teilnehmer am Überlebenstraining werden darauf getrimmt sich nicht normal zu verhalten . Die Devise lautet wir sind die
Größten - wir schaffen Alles . In der Wildnis sollte man schon mit der Verhaltensweise von Bärenmüttern und ihrem angeborenen Schutzinstinkt für das Junge vertraut sein und mit der gebotenen Vorsicht agieren . Hier trägt natürlich auch der Trainings-Leiter die Verantwortung für eine entsprechende Einweisung - man befindet sich ja eben nicht im Hausgarten .
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