05.12.2011, 10:01 Uhr
Grund sei der Schmerz, der ihm und seiner Familie zugefügt wurde. Dem Republikaner wird von mehreren Frauen sexuelle Belästigung vorgeworfen.
Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Herman Cain wirft nach Vorwürfen wegen sexueller Belästigung das Handtuch. Er werde aus dem Rennen der Republikaner um die Kandidatur ausscheiden, sagte der politisch unerfahrene Ex-Chef einer Pizzakette. Der 65-Jährige wies allerdings alle Vorwürfe wegen ehelicher Untreue und sexueller Belästigung kategorisch zurück. Cain war zeitweise Favorit der Republikaner im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur.
Statt Obama herauszufordern, wolle er jetzt zum "Plan B" greifen, sagte Cain. Er wolle Washington "von außen verändern", meinte er vor Unterstützern. "Ich werde mich nicht mundtot machen lassen und ich werde nicht verschwinden". Er werde in Kürze bekanntgeben, welchen Präsidentschaftsbewerber er unterstützt. Wörtlich sprach Cain von einer Unterbrechung seiner Kampagne.
Cain reagierte damit auf jüngste Berichte, wonach er etwa 13 Jahre lang eine außereheliche Affäre gehabt haben soll. Außerdem hatten ihm vier Frauen sexuelle Belästigung vorgeworfen. Er wies erneut alle Vorwürfe zurück. Sie seien falsch und unbewiesen. "Ich bin in Frieden mit meinem Gott, im Frieden mit meiner Ehefrau und sie ist im Frieden mit mir."
Vor allem mit seinem Plan, das Steuersystem drastisch zu vereinfachen, machte Cain Furore. Doch in den vergangenen Wochen gingen seine Popularitätswerte stark zurück. Jetzt gelten der ehemalige Präsident des Abgeordnetenhauses, Newt Gingrich, sowie Ex-Gouverneur Mitt Romney als Favoriten bei den Republikanern. Die Vorwahlen der Republikaner zur Kandidatenwahl beginnen Anfang Januar, die Präsidentenwahlen sind am 6. November 2012.
Quelle: dpa
contra schrieb:
am 4. Dezember 2011 um 18:22:30
(2)
(2)
Cain
Da hätte seine Partei dem Mister Cadidate nicht so kurz vorm Endspurt das Alkohollimit derartig einschränken dürfen, dass es nur noch
vom Morgen bis zum Mittag reicht.
Deutsche Kandidaten haben es da leichter ; die dürfen erst saufen, dann labern
und pöbeln und wenn sie dann die Wahl gewonnen haben, können sie schlucken, voviel sie können, hauptsache bis zu nächsten Wahl halten sie einigermaßen ihren Alkoholpegel. Sonst wirds eng für die Partei......
mehr
Kommentar melden
T.K schrieb:
am 4. Dezember 2011 um 15:40:50
(6)
(2)
USA Süchtige
wenn man schreibt dass die USA nur Scheindemokratie haben stimmt wohl aber hier ist es auch nicht anders unterm
Strich,--oder??? Egal was man wählt, es kommt + - nix anderes bei raus!!!
mehr
Kommentar melden
wolf707 schrieb:
am 4. Dezember 2011 um 14:56:59
(3)
(1)
Cain und Abel
ich dachte immer,Cain sind Pommes-Frites.Die waren mir aber immer zu teuer,sodass ich nur die deutschen Fritten gekauft habe.
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Modische Multitalente für Business und Freizeit - für Frauen mit jedem Figur-Typ. zum XXL-Special
Höchste Qualität zum sagenhaft günstigen Preis: Hemden, Jacken u.v.m. von Daniel Hechter. mehr