12.02.2012, 11:48 Uhr
Knapper Sieg für Mitt Romney in Maine Der Präsidentschaftskandidat holt bei den republikanischen Vorwahlen 39 Prozent der Stimmen.
Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner in den USA hat Favorit Mitt Romney einen Doppel-Erfolg feiern können. Er gewann, wenn auch knapp, die Vorwahl in Maine, dem nordöstlichsten Bundesstaat der Vereingten Staaten. Weiteren Auftrieb hatte der Favorit der Republikaner kurz zuvor durch seinen Sieg bei der Probeabstimmung während eines Treffen von Konservativen in Washington erhalten.
Nach Angaben des republikanischen Parteichefs in Maine, Charlie Webster, entfielen 39 Prozent der Stimmen auf den 64-jährigen Ex-Gouverneur von Massachusetts. Auf den zweiten Platz kam der texanische Abgeordnete Ron Paul mit 36 Prozent. Paul hatte in dem bevölkerungsmäßig kleinen Bundesstaat viele Wahlauftritte absolviert, obwohl das Vorwahlergebnis für die Kandidatenkür auf dem Bundesparteitag der Republikaner Ende August nicht bindend ist.
18 Prozent stimmten für den christlich-konservativen Ex-Senator Rick Santorum. Auf dem letzten Platz landete der ehemalige Chef des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, mit acht Prozent der Stimmen. Obwohl die Vorwahl in Maine normalerweise nicht ins Gewicht fällt, stand Romney dieses Mal unter großem Erfolgsdruck: Nach seinen überraschenden Niederlagen gegen Santorum bei den letzten Vorwahlen musste er um seine Rolle als Favorit zittern.
Insgesamt 38 Prozent der Teilnehmer des dreitägigen Treffens der Konservativen in Washington, "Conservative Political Action Conference", stimmten für Romney, wie Fox News, CNN und die "Washington Post" übereinstimmend berichteten. An zweiter Stelle landete Santorum mit 31 Prozent, gefolgt von Gingrich mit 15 und Paul mit zwölf Prozent der Stimmen.
Quelle: AFP
Mit offenem Mund schrieb:
am 12. Februar 2012 um 17:34:04
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Mormone
Ich hab mal bei Wikipedia gesucht, was das ist: Mormone. Also, das kann man sich kaum vorstellen, daß jemand dieser Ausrichtung an
den Schalthebeln der weltweit größten Militär- und Industrienation sitzen könnte. Hoffentlich kommt es nicht so und hoffentlich werden wir uns nicht lieber einen Repuplikaner wie Busch jr. als amerikanischen Präsidenten wünschen.
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marbles schrieb:
am 12. Februar 2012 um 16:26:17
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Romney
Und wieder wird ein Weltverrbrecher geboren.
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bushie schrieb:
am 12. Februar 2012 um 15:45:54
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Republikaner
Ich verstehe die US-Bürger nicht, da werden nach 2 Jahren Obama die Republikaner und besonders diese Teapartie-Anhänger in
Repräsentantenhaus bzw. Senat gewählt und die blockieren jede vernünftige Politik, auf der anderen Seite aber dem Präsidenten vorwerfen er bringe nichts zustande. Gott verschone uns vor diesen rechten Heuchlern (Fundamentalchristen, Kreationisten und "Übermenschen") die der Welt ihr Menschenbild aufdrücken wollen.
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