26.11.2010, 10:16 Uhr
US-Präsident als Klimasünder: Kein Staatschef verursachte so viel CO2-Emissionen wie Barack Obama (Foto: AP)
US-Präsident Barack Obama war im Jahr 2010 der größte Klimasünder unter den Staats- und Regierungschefs: Bei den Reisen des Präsidenten in seinem Regierungsjet "Air Force One" sei mehr klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen worden, als durch seine Amtskollegen aus Mexiko, Brasilien und China zusammen. Das berichtete das Umweltmagazin "Terra eco" vor dem Klimagipfel in Mexiko.
Obama legte in diesem Jahr rund 200.000 km in seiner Regierungsmaschine zurück und verursachte damit einen CO2-Ausstoß von fast 20.000 Tonnen. Das Magazin führt den hohen Ausstoß von Treibhausgasen nicht nur auf die vielen Reisen des Präsidenten, sondern vor allem auch auf den von ihm genutzten Flugzeugtyp zurück. Die "Air Force One", eine Boeing 747-200, sei die umweltschädlichste von allen Maschinen in dem Ranking.
Die Plätze nach dem US-Präsidenten belegten demnach mit weitem Abstand der mexikanische Präsident Felipe Calderón (7120 Tonnen CO2), der brasilianische Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva (7033 Tonnen) sowie der Chinese Hu Jintao (7025 Tonnen).
Die deutsche Regierungschefin ist in Sachen Klimaschutz ebenfalls kein herausragendes Vorbild. Demnach landet Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf Platz fünf und schneidet damit schlechter ab als der französische Präsident Nicolas Sarkozy, der den sechsten Platz belegt.
Der Bundeskanzlerin hielt das Umweltmagazin zugute, dass sie sich im Inland häufig mit kleineren Flugzeugen oder einem Hubschrauber fortbewegt. Einmal sei sie sogar von einer Reise von Lissabon aus teilweise mit dem Auto nach Deutschland zurückgekehrt, merkte "Terra eco" etwas spöttisch an. Im April hatte Merkel wegen des Vulkanausbruchs in Island nicht zurück nach Berlin fliegen können. Sie musste deshalb mit ihrer Delegation von Portugal nach Italien fliegen und von dort aus mit dem Auto die Heimreise antreten.
Die Kanzlerin verursachte mit ihren Reiseaktivitäten zwar "nur" 5138 Tonnen Kohlendioxid. Gegen Merkel sprechen demnach aber ihre Auslandsreisen im Airbus 310, auf dessen Konto rund 95 Prozent der Emissionen gingen.
Dass Sarkozy mit 2900 Tonnen CO2 den letzten Platz belegte, lag dem Magazin zufolge daran, dass er deutlich weniger als im Vorjahr reiste und bisher noch einen Airbus 319 nutzte. Hätte er bei seinen Reisen schon die neue Präsidentenmaschine eingesetzt, einen Airbus A330-200, der bereits "Air Sarko One" getauft wurde, dann wäre er als Klimasünder auf dem zweiten Platz direkt hinter Obama gelandet.
Quelle: AFP , t-online.de
Jet schrieb:
am 24. November 2010 um 21:12:28
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Air Force One
Da sieht man wie armseelig dieser Bericht ist.Jedes kleine Kind weiss,dass zur Präsidentenmaschine,ein zweiter
,gleich-
aussehender Flieger, dazugehört. Demzufolge ist alles mal 2 zu nehmen.
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Scheene schrieb:
am 24. November 2010 um 20:33:58
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Ablenkungsmanöver
Es ist mir im Gesamtblick auf unseren Globus scheißegal, wie einzelne Leute, die Wichtiges entscheiden können,
reisen!!!!
Hier spiegelt sich nur die Anti-BarackObama-Haltung der geldgeilen und un-ethischen Amerikaner wider, die Ihrem Präsidenten jeden noch so unwesentlichen Fehler vorhalten, um sich nicht ändern zu müssen. Macht mich tierisch wütend. Er war die letzte Hoffung unserer Erde!!! Am Schluß werden Sie ihn noch mit Hilfe eines wahnsinnigen "Einzelnen" ermorden.
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hj12 schrieb:
am 24. November 2010 um 20:32:44
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Am deutschen Wesen soll die Welt genesen ?
Wer an diesen Mist glaubt, der glaubt auch, dass der Klimawandel "von Menschen gemacht ist".
Umweltschutz muss sein. Aber Klimaschutz ist dubios u.Volksverblödung.Denn das Klima macht seit Jahrmillionen was es will.Vor 1000 Jahren war Grönland ein grünes Land,dann wuchsen die Gletscher-heute schmelzen sie wieder ab. Im Jahr 1342 versank Deutschland in einer Art Sintflut.Sämtliche Brücke an den Flüssen wurden zerstört,die Städte ersoffen in einem nie gekannten Hochwasser.Die Ernte fiel ins Wasser
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