15.03.2010, 10:15 Uhr | AFP
Ein Beamter des Pentagon hat offenbar private Spione zur Suche von Islamisten angeheuert (Foto: imago)
Privat angeheuerte Spione haben sich einem Zeitungsbericht zufolge an der Suche der USA nach den Verstecken mutmaßlicher Islamisten in Afghanistan und Pakistan beteiligt. Die Angaben seien für mögliche Drohnenangriffe genutzt worden.
Wie die "New York Times" unter Berufung auf namentlich nicht genannte Militärvertreter und Geschäftsleute in Afghanistan und den USA berichtete, wurden die Spione von einem Beamten des US-Verteidigungsministeriums angeworben. Vorher hatten sie demnach für Sicherheitsfirmen gearbeitet, die frühere Agenten des US-Geheimdienstes CIA und Angehörige von Spezialeinheiten der US-Armee beschäftigten.
Die Spione sollten dem Bericht zufolge Informationen über den Aufenthaltsort von Aufständischen und die genaue Lage ihrer Lager beschaffen. Diese Angaben seien dann an Geheimdienstvertreter und Einheiten der US-Armee für mögliche Drohnenangriffe in Afghanistan und Pakistan weitergegeben worden. Die USA attackieren in der Grenzregion immer wieder mutmaßliche Stützpunkte des Terrornetzwerks Al-Kaida und der Taliban mit unbemannten Flugzeugen.
US-Vertreter sagten der Zeitung, es sei unklar, wer die Arbeit des privaten Spionage-Netzwerks überwacht habe. Grundsätzlich dürften die US-Streitkräfte keine Privatfirmen für verdeckte Spionage-Tätigkeiten anheuern. Zudem seien die Privat-Spione möglicherweise missbräuchlich finanziert worden, indem Geld für ein anderes Programm abgezweigt worden sei, hieß es in dem Bericht.
Quelle: AFP
ha schrieb:
am 15. März 2010 um 13:19:57
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Krieg
´´Der Sumpf muß trockengelegt werden. Das kann nur das Volk selbst. Es ist fünf vor zwölf.
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Blubber doch mal schrieb:
am 15. März 2010 um 12:01:54
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verträumt
e.m.aue..du schreibst ja fast so als würde dir der Präsident zurückschreiben xDDDD
und wenn das deine idee war, dann ein
kleiner Tipp : Obama kann kein Deutsch ^^
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WirsinddasVolk schrieb:
am 15. März 2010 um 11:09:56
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Afghanistankrieg
Der Terror ist ein Produkt der imperialen US-Politik. Der Kriegsverbrecher Bush hat Hunderttausende Zivilisten und
Zehntausende US-Soldaten in seinen schmutzigen Kriegen verheizt. Er gehört vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Obama, der Bush schmutziges Werk fort setzt, muss der Friedensnobelpreis wieder aberkannt werden. Die EU muss sich von den USA abnabeln. Die EU hat weltweit keine Feinde. Wir brauche das "Kriegsinstrument NATO" nicht mehr. Raus aus Afghanistan und NATO.
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