03.11.2011, 09:19 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Dessau-Roßlau (dpa) - Die Umweltminister von Bund und Ländern kommen heute zu einer Konferenz in Dessau-Roßlau zusammen. Ein Schwerpunkt der zweitägigen Beratungen ist die Energiewende nach dem Atomausstieg in Deutschland.
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung in Deutschland soll bis 2020 auf 40 Prozent steigen. Auf Antrag von Sachsen-Anhalt, das den Vorsitz hat, soll über Windenergieanlagen im Wald gesprochen werden. Auch um die Nutzung anderer erneuerbarer Energieträger wie etwa der Bioenergie soll es gehen. Auf der Tagesordnung steht auch ein Ausblick auf den anstehenden UN-Klimagipfel in Südafrika. Über die Ergebnisse der Umweltministerkonferenz soll am Freitag informiert werden.
Quelle: dpa
Jaegerin schrieb:
am 3. November 2011 um 15:44:40
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Energiewende
Die Kanzlerin hat die so genannte Energiewende eingeleitet, um ihre eigene Machtposition zu sichern und den "Grünen"
den "Wind aus den Segeln" zu nehmen. Der zu erwartende Energiechaos ist für sie uninteressant. Die Hauptsache, die nächste Wahl wird gewonnen. Solar? und bei Nacht?, Wind? weht er wenn der Strom gebraucht wird? Pumpspeicherwerke? Aber nicht bei uns, außer dem könnten geschützte Regenwürmer Schaden nehmen. Gaskraftwerke - die Lieferanten freuen und die Gaspreise
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Bürger schrieb:
am 3. November 2011 um 13:57:53
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Konkret
Was bereden die Minister ? Unsere Energiewende kommt ja jetzt schon an ihre
Grenze wegen fehlendem Netzausbau !
Wir muß jeder für
sein Bundesland endlich Fakten schaffen.
Jetzt muß auch endlich gehandelt werden in Bezug : Wasserspeicher .
Eine Förderung" Hausdämmung" wie bei Solar das wird ein Traum bleiben ?
Dabei würde der Geldbeutel + Umwelt profitieren - jedoch keine Konzerne.
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BRD schrieb:
am 3. November 2011 um 10:46:35
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Solaracker
Wir brauchen als AKW Ersatz " Ackersolarflächen " !!!!!!!!!!!!
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