22.02.2012, 08:40 Uhr
Bundeskanzlerin Angela Merkel läutet vor Beginn einer Sitzung des CDU Bundesvorstands mit der Glocke. (Quelle: dpa)
Berlin (dpa) - Die Union setzt nach einer Forsa-Umfrage ihren Höhenflug in der Wählergunst fort. Im neuen Stern-RTL-"Wahltrend" kommen CDU und CSU zum dritten Mal in Folge auf 38 Prozent, den besten Wert seit Bestehen der schwarz-gelben Koalition im Herbst 2009.
Dramatisch bleibt hingegen die Lage für die FDP: Sie kommt wie in der Vorwoche nur auf zwei Prozent. Die Umfrage wurde allerdings vor der Nominierung von Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten erhoben.
Wieder zulegen konnten laut der Umfrage die Grünen, die Anfang Februar auf ein Tief von 13 Prozent gefallen waren. Sie verbesserten sich um 2 Punkte auf 15 Prozent. Die Werte für die Piratenpartei stiegen um einen Punkt auf acht Prozent. Je einen Punkt abgeben mussten die SPD und die Linke: Die Sozialdemokraten erreichen nur noch 25 Prozent, die Linke fällt auf acht Prozent zurück. Mit zusammen je 40 Prozent liegen das schwarz-gelbe Lager und das rot-grüne Lager nun gleichauf, wobei die FDP laut den aktuellen Umfragen derzeit nicht in den Bundestag einziehen würde.
Quelle: dpa
Ultas schrieb:
am 22. Februar 2012 um 15:26:11
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wahrheitsgehalt der umfrage
wenn schwarzgelb mit rotgrün gleich liegen sollte,frage ich mich was das soll.die 2% FDP darf man doch nicht
mitzählen,weil sie bei regierungsbildungen eh rausfällt.also wie immer schönfärberei einer umfrage.oder wird jetzt die 5%klausel zugunsten der fdp und somit der merkel gekippt ?
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Arbeiter schrieb:
am 22. Februar 2012 um 10:32:42
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Marionetten
Ist es nicht egal, welche Marionetten des Großkapitals uns regieren ?
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Hallo schrieb:
am 22. Februar 2012 um 10:26:13
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Umfrage: Schwarz-Gelb und Rot-Grün gleichauf
Was diese Umfragen sollen es zählt nur was bis zu nächsten Wahl geleitet wurde. Diese
manipulierten umfragen wie diese und Arbeitslosenzahlen sind eh Augenwischerei. Die Minister werden damit nur unter druck gesetzt und machen dann fehler die, die Bürger ausbaden müssen.
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