19.02.2012, 12:00 Uhr
In der Woche des Rücktritts von BundespräsidentChristian Wulff hat vor allem die Piratenpartei in der Wählergunst zugelegt. In der wöchentlichen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der "Bild am Sonntag" gewinnt die Internetpartei im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte und liegt jetzt bundesweit bei neun Prozent.
Leicht hinzugewinnen (plus eins) kann auch die SPD, sie kommt jetzt auf 27 Prozent. Die Union verliert einen Punkt und kommt nun auf 35 Prozent. Der Koalitionspartner FDP verharrt bei drei Prozent.
Die Grünen bleiben unverändert bei 14 Prozent. Die Linke verliert einen Prozentpunkt und kommt nur noch auf sieben Prozent. Die sonstigen Parteien liegen bei vier Prozent.
Emnid befragte zwischen dem 9. und 15. Februar 2.760 Personen.
Quelle: dapd , AFP
Nasenbär schrieb:
am 19. Februar 2012 um 19:12:52
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P Partei
Noch mehr Kasper die sich was inne Tasche füllen wollen ohne den Ars@
zu bewegen ,haben wir denn nicht schon genug von diesen
Nichtskönnern.
Man kann nur noch mit Kopf schütteln das unsere Bevölkerung das mitmacht.........
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Hüppi schrieb:
am 19. Februar 2012 um 18:48:33
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piraten
Nicht schlecht. Die haben zwar keine Ahnung von Politik. Die etablierten Parteien haben aber ausgedient und haben das Vertrauen der
Bevölkerung verloren. Die parlamentarische Demokratie ist am Ende.
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Bernhard schrieb:
am 19. Februar 2012 um 18:43:30
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MEINE Partei
Eine Partei gründen kann doch jeder - ICH verspreche: Abschaffung der Bundeswehr, Atomausstieg sofort, Drogen legalisieren,
Alles gratis von der KITA bis zur UNI, Abschaffung Soli, halbierung Benzin- u. Dieselsteuer, Nahverkehr gratis, verdoppelung Harz IV, Freibier für alle - wäre doch gelacht wenn das nicht klappen täte... Traumtänzer diese Piraten & Co - jeder Bezug zur Realität weggekifft!
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