05.02.2012, 16:41 Uhr
Die Passauer Rektorin Petra Seibert hat ihre Schule zur "Hallo- und tschüss-freien Zone" erklärt. "Über ein 'Grüß Gott' und ein freundliches 'Auf Wiedersehen' freuen wir uns jedoch jederzeit", ist auf einem Aushang in der Mittelschule St. Nikola zu lesen.
Wer mit einem flapsigen "Hallo" grüße, bekomme später bei der Jobsuche Probleme, argumentiert sie. Seiberts Ansatz mache pädagogisch Sinn, findet der Sprecher des bayerischen Kultusministeriums, Ludwig Unger. "Es ist ein positives Signal der Wertschätzung, aber man darf es nicht zum Dogma stilisieren." Das norddeutsche "Tschüss" ist bei vielen Bayern traditionell unbeliebt.
Quelle: dpa
Nicoletta schrieb:
am 5. Februar 2012 um 19:12:42
(302)
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Italien ist respektvoller!
Ich bin Italienerin. Bei uns würde die Jugend die Älteren niemals mit einem respektlosen "Hallo"
begrüßen. Das lernen sie schon in der Schule.
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Consuela schrieb:
am 5. Februar 2012 um 19:11:21
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(431)
Manieren
"Hallo" als Gruß sagen und mir die Tür vor der Nase zuknallen, diese beiden Dinge passen gut zusammen (statt "Guten
Tag" und Tür aufhalten).
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60-Jährige schrieb:
am 5. Februar 2012 um 19:11:12
(253)
(637)
Jung und Alt
Ich empfinde es als respektlos, wenn zu mir mit meinen 60 Jahren ein Junge mit 17 Jahren flapsig "Hallo" sagt. Was soll
dieses Hallo - ich bin doch nicht am Telefon?
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