04.01.2012, 00:51 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
São Paulo (dpa) - Im Südosten Brasiliens sind nach heftigen Regenfällen und Erdrutschen in den vergangenen Tagen mehrere Menschen ums Leben gekommen. Gestern starb im Bundesstaat Minas Gerais ein Taxifahrer, der in seinem Fahrzeug von abrutschenden Erd- und Geröllmassen begraben wurde. Wochenlanger Regen hatte einen etwa 90 Meter hohen Hang völlig aufgeweicht und abgleiten lassen. Seit Jahresbeginn sind mindestens vier Menschen durch die Unwetter ums Leben gekommen. 53 Städte befinden sich im Notzustand. Mehr als 9000 Menschen mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen.
Quelle: dpa
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