24.09.2011, 16:29 Uhr
Zwei Hühnersteaks, ein Riesen-Burger, ein Käse-Omelett, drei Fajitas, ein Pfund Barbecue-Fleisch und eine Riesenportion Eis: Mit seiner üppigen Bestellung für sein letztes Mahl hat ein Todeskandidat Politiker und Justiz in Texas (USA) verärgert. So sehr, dass der Bundesstaat diesen traditionellen letzten Wunsch jetzt einfach abgeschafft hat.
Lawrence Russel Brewer, ein wegen Mordes zum Tode verurteiltes Mitglied des rassistischen Ku-Klux-Klans, hatte das gewünschte Menü vor der Giftspritze am Mittwoch letztlich zwar erhalten, teilten die Justizbehörden mit. Ihm sei die Mahlzeit aber in einem "vernünftigeren Maß" serviert worden. Der 44-Jährige habe das Essen dann jedoch verschmäht.
Dass sich Todeskandidaten vor ihrer Hinrichtung noch ein letztes Essen wünschen dürfen, sei ein "unangebrachtes Privileg", empörte sich darauf Senator John Whitmire in einem Brief an die Justizbehörden von Texas: "Das ist ein Privileg, das der Mörder seinem Opfer nicht gewährt hat."
Das war Anlass genug für Behördenchef Brad Livingston die bisherige Praxis kurzerhand abzuschaffen: Todeskandidaten sollen in Texas vor ihrer Hinrichtung nun künftig nur noch dasselbe Essen bekommen wie die anderen Inhaftierten auch.
Quelle: AFP
andrea schrieb:
am 24. September 2011 um 19:47:30
(372)
(505)
strafe
menschen die andere menschen töten oder unrecht tun,werden von gott bestraft.welche strafe,dass bestimmt nur gott.
die amis sind
für mich rassisten.wenn man mal bedenkt,dass mehr schwarze als weisse zum tote verurteilt werden.das hat alles nur mit politik zu tun vorallem wenn unmittelbar wahlen bevorstehen.dass weiss man ja vom letzten fall in dieser woche.wieviele sind in texas schon unschuldig hingerichtet worden. aber wie schon gesagt,die bekommen ihre strafe 100%
mehr
Kommentar melden
Harald schrieb:
am 24. September 2011 um 17:23:58
(834)
(172)
Todesstrafe
Ich halte die Todesstrafe in bestimmten Fällen für sinnvol und kostengünstig.
Aber jemanden 22 Jahre schmoren zu lassen und
dann umzubringen ist bestialisch! pardon wohl eher menschlich?
mehr
Kommentar melden
Walter schrieb:
am 24. September 2011 um 16:44:40
(550)
(107)
Guatanomo läßt grüßen
Im Land der Menschenrechte und Vorzeigedemokratie Amerika ist nichts unmöglich. Nur in Rußland und China werden
die Menschenrechte mit Füßen getreten. Wie war das doch gleich mit dem Wein predigen und Wasser trinken?
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Höchste Qualität zum sagenhaft günstigen Preis: Hemden, Jacken u.v.m. von Daniel Hechter. mehr
Modische Multitalente für Business und Freizeit - für Frauen mit jedem Figur-Typ. zum XXL-Special
Entdecken Sie jetzt die modischen Hosen der Saison – in exzellenter Passform! von AtelierGS