04.09.2010, 04:45 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Mountain View (dpa) - Google ist mal wieder ins Fadenkreuz von Ermittlern geraten: Dieses Mal schaut sich die texanische Staatsanwaltschaft an, ob Google bestimmte Websites bei der Darstellung von Suchergebnissen benachteiligt. Google vermutet, dass Microsoft hinter der ganzen Sache steckt. Man sei sich keiner Schuld bewusst, sagte der Jurist des Konzerns. Die Rangfolge von Websites richte sich nach deren Relevanz. Mehrere Unternehmen hatten sich beschwert, dass sie in den Suchergebnissen zu weit unten auftauchten.
Quelle: dpa
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