02.08.2011, 09:45 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Tokio (dpa) - Am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima Eins hat der Betreiber Tepco einem Medienbericht zufolge die höchste Radioaktivität seit dem Erdbeben im März gemessen. Mehr als zehn Sievert pro Stunde betrug demnach die Strahlung am Boden eines Abzugsrohrs zwischen den Reaktoren 1 und 2, wie die Agentur Jiji Press meldete. In Sievert wird die biologische Wirkung radioaktiver Strahlung auf Menschen, Tiere oder Pflanzen angegeben. Die natürliche Hintergrundstrahlung in Deutschland beträgt im Schnitt 2,4 Millisievert im Jahr und gilt als unbedenklich.
Quelle: dpa
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