20.01.2012, 19:06 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Rom (dpa) - Eine Woche nach dem Kentern der «Costa Concordia» suchen Taucher nach einer Zwangspause wieder Vermisste im Wrack des Kreuzfahrtschiffs. Am Morgen hatten die Taucher ihre Arbeit eingestellt, weil sich das 290 Meter lange Schiff erneut bewegte. Erst nach eingehenden Analysen entschieden die Bergungskräfte am Abend, die Suche wieder aufzunehmen. Um das Schiff zu stabilisieren, gibt es Pläne, den 290 Meter langen Koloss mit Hebeseilen am Felsen festzumachen. Noch immer gibt es mehr als 20 Vermisste.
Quelle: dpa
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