17.12.2011, 12:49 Uhr
Die Besatzung eines Fischtrawlers aus Russland kämpft im Südpolarmeer ums Überleben: Die "Sparta" hat nach der Kollision mit einem Eisberg ein Leck im Rumpf und "SOS" gefunkt. Sie droht in den eisigen Gewässern der Antarktis 3700 Kilometer südöstlich von Neuseeland zu sinken.
Helfer können die Unglücksstelle wahrscheinlich erst in vier Tage erreichen, teilte die neuseeländische Seenotrettung (RCCNZ) am Freitag mit. Die 32-köpfige Besatzung habe aber Ausrüstung an Bord, um notfalls eine Weile aushalten zu können, selbst wenn sie das Schiff verlassen müsse.
Die Besatzung pumpt im Dauereinsatz Wasser ab. "Bislang gelingt es ihnen, so viel Wasser abzupumpen wie eindringt", sagte der Koordinator der Seenotrettung, Ramon Davis. Schiffe, die sich derzeit in der Nähe befinden, stecken im Eis fest. Das nächstgelegene eistaugliche Schiff brauche wahrscheinlich vier Tage.
Jetzt werde überlegt, ob per Flugzeug weitere Pumpen an Bord gebracht werden könnten, sagte Davis. Das 48 Meter lange Boot habe 1,50 Meter unter der Wasseroberfläche ein 30 Zentimeter breites Loch in der Bordwand und 13 Grad Schlagseite. "Wenn sie genügend Wasser herauspumpen können, wird der Trawler vielleicht leicht genug und das Leck kommt über die Wasseroberfläche - dann könnte die Crew es reparieren", sagte Davis.
Die Besatzung aus 16 Indonesiern, 15 Russen und einem Ukrainer ist nach Angaben der Neuseeländer in Sicherheit. Einige sitzen in Rettungsbooten, um das Gewicht des Trawlers zu reduzieren. Zunächst hieß es, sie seien auf das Schelfeis gestiegen.
Quelle: dpa , AFP
BengelBengel schrieb:
am 16. Dezember 2011 um 11:47:14
(12)
(32)
Antarktis
Was haben denn die Russen-Fischer im Südpolarmeer zu suchen? Gibt es in russischen Gewässern keinen Fisch mehr?
Kommentar melden
Billie schrieb:
am 16. Dezember 2011 um 10:35:44
(8)
(11)
Seenot
An unsinn: Die Vorbereitungen für einen Weltraumflug macht man aber auch nicht an einem Tag. Übrigens, technische Details tragen zum
besseren Verständnis, warum manche Dinge nicht so klappen, wie einige sich das vorstellen bei. Sie sind da wohl eher beratungsresistent.
mehr
Kommentar melden
Billie schrieb:
am 16. Dezember 2011 um 10:31:22
(11)
(5)
Rettung Südpolarmeer
Wie soll denn da ein Hupi hinkommen? Der hat doch gar nicht die Reichweite. Mit einem Flugzeug kann man zwar Mittel
abwerfen, aber ja auch niemanden aufnehmen. Das geht nur per Schiff in diesen Gefilden.
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Höchste Qualität zum sagenhaft günstigen Preis: Hemden, Jacken u.v.m. von Daniel Hechter. mehr
Modische Multitalente für Business und Freizeit - für Frauen mit jedem Figur-Typ. zum XXL-Special
Entdecken Sie jetzt die modischen Hosen der Saison – in exzellenter Passform! von AtelierGS