20.06.2011, 09:01 Uhr
Ein Passagierflugzeug der Gesellschaft Asiana Airlines landet am Flughafen Incheon westlich von Seoul (Foto: AFP)
Gefährliche Verwechslung: Südkoreanische Soldaten haben im Grenzgebiet auf ein Passagierflugzeug geschossen, das sie für eine Militärmaschine des kommunistischen Norden hielten. Das Flugzeug sei zum Glück außer Reichweite gewesen.
Keiner der 119 Insassen an Bord der Maschine sei zu Schaden gekommen, berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap.
Dem Bericht zufolge befand sich das südkoreanische Flugzeug der Asiana Airlines aus China kommend im Anflug auf den Internationalen Flughafen Incheon vor der Küste, als zwei Soldaten mehrere Salven aus ihren K-2-Sturmgewehren auf den Flieger abgaben. Der Flughafen liegt rund 40 Kilometer südlich der innerkoreanischen Grenze.
Die Soldaten seien auf einer Insel nahe der Grenze stationiert. Sie hätten geglaubt, dass das Flugzeug auf einem ungewöhnlichen Kurs Richtung Norden geflogen sei, hieß es. Die Maschine sei jedoch laut der Fluggesellschaft niemals vom ihrem Kurs abgewichen. Ein Asiana-Mitarbeiter bestätigte den Beschuss.
Der Vorfall, der sich am Freitag bei Tagesanbruch nahe der innerkoreanischen Seegrenze vor der Westküste ereignet, verdeutlicht die angespannte Situation auf der geteilten koreanischen Halbinsel. Am Freitag brachten die südkoreanischen Streitkräfte Medienberichten zufolge an der innerkoreanischen Grenze Raketen in Stellung, die die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang erreichen können.
Die Spannungen haben sich seit der Versenkung eines südkoreanischen Kriegsschiffes im März 2010 und dem Beschuss einer zu Südkorea gehörenden Insel durch Nordkoreas Küstenartillerie im November erheblich verschärft. Bei den Vorfällen waren 50 Menschen ums Leben gekommen. Seoul macht Nordkorea auch für den Schiffsuntergang verantwortlich.
Quelle: dpa , dapd
niemand schrieb:
am 19. Juni 2011 um 10:54:30
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Peshmerge
Falsch, der wahre Schuldige hat einen Friedensnobelpreis und kokettiert mit seiner Schläue. Dieser Konflikt wird geschürt durch
Manöver usw. die USA hat nur eine auf Krieg ausgerichtete Wirtschaft, z. B. China produziert und USA konsumiert... diese Provokation wurde gestellt. Man sollte die beiden Staaten ganz einfach alleine den Weg finden lassen. GI's nach Hause, geht nicht, was machen wir dann mit denen. Seht nach Afganistan, hinterhältig. unsere Jungs löffeln die Suppe aus und die Verha
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Problembär schrieb:
am 19. Juni 2011 um 10:17:25
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mal wieder
hier kann man mal wieder sehen, wie die südkoreanischen Aggressoren dem friedliebenden Staat Nordkorea provozieren und den dort
herrschenden Sozialismus torpedieren. :-))))
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Peshmerge schrieb:
am 19. Juni 2011 um 10:13:29
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Absicht
denke mal diese Aktion war Absicht um sie der Volksrepublik Nordkorea unterzuschieben. Die wahren Aggressoren in diesem Konflikt
sitzen in Seoul und nicht in der friedliebenden sozialistischen Arbeiter und Bauernrepublik Nordkorea.
Plädiert für ein wiedervereinigtes Korea unter der Führung des Menschenfreundes Kim Jong Il
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