14.02.2012, 15:54 Uhr
Offenbar wegen des Tods ihres Hunds hat eine 25-jährige Südkoreanerin Selbstmord begangen. Der Leichnam der Frau wurde in der südlichen Stadt Busan entdeckt. Es sei Abschiedsbrief gefunden worden, in dem die 25-Jährige bittet, gemeinsam mit dem Hund beerdigt zu werden, berichtet die Polizei.
Den Angaben zufolge umklammerte die Tote das leblose Tier, als Beamte sie bargen.
Man habe die Frau in ihrem Badezimmer entdeckt, in dem sie sich mit Rauch von Kohlebriketts vergiftet habe. Die Türen und Fenster waren demnach mit Klebeband abgedichtet. Die Todesursache sei ganz offensichtlich eine Kohlenmonoxidvergiftung gewesen.
Quelle: AFP
guzzi schrieb:
am 14. Februar 2012 um 20:47:27
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@tom.....
eine etwas überzogene vermutung. könnte doch auch sein, dass die armne frau ganz einfach einsam war und der hund der einzige
kontakt.......so genau ist das doch garnicht beschrieben.
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Gustl schrieb:
am 14. Februar 2012 um 20:43:12
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Sie hatte wohl nur ihren Hund
Denke einmal das sie nur ihren Hund als sozialen Kontakt hatte.
Wie schrieb Emanuel Kant: "Als ich die
Menschen kannte, begann ich die Tiere zu lieben". Ist schon was dran.
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Tom schrieb:
am 14. Februar 2012 um 18:33:13
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Zoophilie
Tierliebe treibt mittlerweile schon recht seltsame Blüten.
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