19.01.2012, 05:42 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Rom (dpa) - Die Suche nach den Vermissten der Havarie des Kreuzfahrtschiffs «Costa Concordia» ist aus Sicherheitsgründen unterbrochen worden. Das Wrack ist weiter abgesunken und droht in die Tiefe zu rutschen. Italiens Umweltminister Corrado Clini sagte, es gebe in der Nähe des Schiffes im Meer einen Abhang, der bis zur Tiefe von 50 bis 90 Metern führe, sagte Clini im Parlament. Nach italienischen Angaben werden noch 21 Menschen vermisst. Eine als vermisst geltende Deutsche hat sich inzwischen gemeldet. Bisher hat das Unglück elf Tote gefordert.
Quelle: dpa
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