03.06.2011, 13:05 Uhr
Durch den Klimawandel könnte sich die Wachstumsperiode für Reis verkürzen (Foto: Reuters)
Die Klimaerwärmung verschlechtert die Versorgung mit Nahrungsmitteln in vielen ohnehin benachteiligten Regionen der Welt. Zu diesem Ergebnis kommt eine in Kopenhagen veröffentlichte Studie des Forschungsprogramms CCAFS (CGIAR Research Program on Climate Change, Agriculture and Food Security). In dem Programm haben sich mehrere Expertengruppen zusammengeschlossen um nach neuen Wegen zu suchen, wie Landwirte auf den Klimawandel reagieren können.
Die Forscher hatten Prognosen des UN-Klimarates mit Daten über die Nahrungsmittelversorgung in verschiedenen Regionen verknüpft. Dabei kamen sie nach eigener Aussage zu einem "sehr beunruhigenden Szenario". So würden sich die Wachstumsperioden für Grundnahrungsmittel wie Reis für weite Teile West- und Ostafrikas, das gesamte Indien, Teile Mexikos sowie das nordöstliche Brasilien um mehr als fünf Prozent verkürzen. Dies könnte bis zum Jahr 2050 der Fall sein. Damit einher geht auch eine Verschlechterung der Viehzucht.
In der Folge wäre der derzeitige Wechsel im Anbau von Bohnen, Mais und Reis nicht mehr möglich, heißt es in dem Bericht. Die kritische Dauer von mindestens 120 Tagen Wachstumsperiode pro Jahr werde unterschritten. Bereits jetzt stagniert der Studie zufolge die Nahrungsmittelproduktion in vielen dieser Regionen. In Teilen Lateinamerikas könnte es der Analyse zufolge zu warm werden, um Bohnen anzubauen, die in dieser Region ein Hauptnahrungsmittel sind.
Quelle: dpa
Harry schrieb:
am 3. Juni 2011 um 19:37:33
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ügenL
Ein blödsinniger Bericht! Wenn Anbeiflächen verloren gehen dann wegen der Zerstörung der Umwelt, Abholzen von Wäldern etc.
Nahrungsmittel könnten knapp werden weil immer mehr Fleisch produziert wird was mehr Anbauflächen in Anspruch nimmt. Wenn es wärmer würde könnte in Regionen Pflanzen angebaut werden in denen dies bisher nicht möglich war. Riesige neue Anbauflächen würden entstehen, z. B. in Sibirien und Kanada
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Lösung schrieb:
am 3. Juni 2011 um 18:46:44
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Nahrungsmittel
Es hilft nur eine drastische Reduzierung der Menschheit.
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Karl Nall schrieb:
am 3. Juni 2011 um 18:23:24
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@Nachrechner
Empfehle mal einfach neutral informieren, z.B. bei EIKE. Den Ökoterroristen glauben noch zu viele Menschen, leider. Der
Schwindel fällt langsam auf.
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