08.06.2011, 09:05 Uhr
Heidelberg beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Klimawandel, wie aus dem "Cities-Report 2011" hervorgeht (Foto: imago) (Quelle: imago)
Rund die Hälfte von 42 befragten Großstädten weltweit spüren bereits die direkten Auswirkungen des Klimawandels. Wie der "Cities-Report 2011" der Organisation Carbon Disclosure Project (CDP) aufzeigt, gab jede zweite Großstadt an, dass etwa Hitzewellen, Dürren und Hochwasser bereits deutliche Schäden an der städtischen Infrastruktur hinterlassen und Folgen für die Gesundheit ihrer Bewohner gehabt hätten.
Zudem gaben laut CDP fast alle Städte an, dass der Klimawandel im Aufgabenbereich der kommunalen Regierungen mittlerweile höchste Priorität habe.
An der Befragung beteiligten sich in Deutschland Berlin und Heidelberg, zudem Großstädte wie Seoul, Buenos Aires, London und Tokio sowie mehrere US-Metropolen. In etwa zwei Drittel der befragten Städte wurden laut CDP bereits konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz in die Wege geleitet, etwa Gebäudesanierungen zum Energiesparen, neue Konzepte zur Müllvermeidung sowie die Entwicklung von Elektrofahrzeugen für den öffentlichen Stadtverkehr.
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) begrüßte die Studie. Dank dieser Daten könne sich Berlin nun erstmals international vergleichen, erklärte er laut CDP.
Für die deutsche Hauptstadt wird in dem Report lobend der 2007 eingerichtete Klimaschutzrat gelobt, der mit 16 Klimaexperten besetzt ist. Die Aufgabe des Rats ist, den Senator für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz in allen Fragen, die den Klimaschutz betreffen, zu beraten.
Außerdem befinde sich Berlin unter den wenigen Großstädten, die detaillierte Informationen über die Investitionen veröffentlichten, die zur Reduzierung von CO2 und weiteren Klimagasen getätigt werden.
Heidelberg habe sowohl die Versorgung mit erneuerbaren Energien als auch das Thema Stromsparen und Effizienz in den Stadtentwicklungsplan integriert. Außerdem habe die Stadt sich das Ziel gesetzt, bis 2015 seine Emissionen um 20 Prozent zu reduzieren. Die befragten Städte versuchen, ihre jeweiligen Reduktionsziele mit einer ganzen Palette an Maßnahmen zu erreichen. Als Beispiel nennt der Report Heidelberg: Für den gesamten Stadtteil gelte die Passivhaus-Bauweise als Standard.
Hier finden Sie noch mehr Informationen zu den Folgen des Klimwandels.
Quelle: t-online.de , tbo , AFP
Paula schrieb:
am 7. Juni 2011 um 21:25:31
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Aber die emisionsfreie Kernkraft abschaffen !
Schlimm was für Ängste in Deutschland geschührt werden, die umweltfreundliche Kernenergie
muß verschwinden neue Kohle-,Gas-und Ölkraftwerke werden gebaut.Das nennt sich grüne öko Politik, dann noch von allen Parteien unterstützt.Wir werden das bitter bereuen.
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Landbewohner schrieb:
am 7. Juni 2011 um 21:09:48
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In Großstädten ist die Luft besser als auf dem Land.
Auf dem Land werden immer mehr Schweinmastbetriebe gebaut. Die produzieren
Aber-Millionen Liter Gülle. Und das stinkt zum Himmel. Das ist die Berliner Luft (war kürzlich da) wirklich prima dagegen. Vonwegen Autos machen Gestank ! Die Agrar-Industrie mit ihren stinkenden Biogas-Anlagen, GorßSchweineställen stinken viel, viel mehr.
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Wochewetter schrieb:
am 7. Juni 2011 um 20:59:17
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Bei uns regnete seit 4 Wochen so gut wie nicht mehr.
In 20 oder 50km entfernten Orten gabs dafür heftige Gewitter mit Starkregen und Hagel.
Wo das Wetter halt so hinkommt. Die meisten Bauchredner verwechseln dabei immer das Wetter mit dem Klima. Das Klima, Freunde, juckt es NULL, was der Mensch so macht. Die lächerlichen 3 % CO-2 die der Mensch produziert pustet so ein Vulkanausbruch leicht auf die Seite. Hört ihr gerne Märchen ? Das vom Klima-Wandel ? Merkel beherrscht diese Leier perfekt. Bringt ihr Geld in die Staatskasse u.macht Rentner a
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