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Streit um Führungsgremium bei der FDP

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Streit um Führungsgremium bei der FDP

02.05.2011, 14:32 Uhr

Kampf um Führungsjobs: Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und Wirtschaftsminister Brüderle wollen nicht zurückstecken (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Kampf um Führungsjobs: Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und Wirtschaftsminister Brüderle wollen nicht zurückstecken (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Der FDP stehen beim Rostocker Parteitag Mitte Mai möglicherweise Kampfkandidaturen um die drei Vizechef-Posten bevor. Als Stellvertreter des künftigen Parteivorsitzenden Philipp Rösler wollen auf jeden Fall Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Gesundheitsstaatssekretär Daniel Bahr und der hessische Landesvorsitzende Jörg-Uwe Hahn kandidieren, heißt es aus Kreisen der FDP-Führung. Zudem erwägen Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sowie der sächsische Landeschef Holger Zastrow Kandidaturen für die Stellvertreter-Posten. Beide führen diesbezüglich aber noch Gespräche, heißt es.

Für die Nachfolge des scheidenden Parteivorsitzenden Guido Westerwelle ist Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler der einzige Kandidat. Das FDP-Präsidium beriet unter der Leitung Westerwelles mit den Landesvorsitzenden über die Zusammensetzung der künftigen Parteiführung. Den Angaben zufolge schlug Rösler den FDP-Fraktionsvize Patrick Döring als künftigen Schatzmeister vor, Christian Lindner soll Generalsekretär bleiben.

Homburger bleibt im Führungsgremium

Fraktionschefin Birgit Homburger wolle nicht noch einmal für einen Beisitzerposten im Präsidium kandidieren, bliebe aber durch ihr Amt im Bundestag auch Mitglied im Führungsgremium der Partei. Für das Präsidium will den Angaben zufolge außerdem Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel kandidieren.

Die bisherigen FDP-Vize Cornelia Pieper und Andreas Pinkwart hatten schon angekündigt, dass sie nicht mehr antreten wollen. Brüderle - ebenfalls stellvertretender Parteichef - will seine endgültige Entscheidung nach Angaben aus seiner Umgebung von Beratungen mit seinem rheinland-pfälzischen Landesverband abhängig machen. Zastrow wird schon längere Zeit als Kandidat der ostdeutschen FDP-Landesverbände gehandelt.


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Quelle: dpa , dapd

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Kommentare (12)

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Thema: "Streit um Führungsgremium bei der FDP"

rolf schrieb: am 2. Mai 2011 um 18:09:53
(0) (0) FDP
Wenn die FDP mit ihre spätrömischen Dekadenzführung weiter macht laufen die Mitglieder davon wie bei der CDU.Die FDP sollte diese
sieben Führunskräfte aus allen Ämtern entheben und aus der Partei ausschliesen.Westerwelle,Lindner,Niebel, Rösler,Brüderle,Homburger und Koch Mehrin haben die FDP abgeschaft und solange diese Personen in der Partei was zu sagen haben bleibt diese Partei die FDP tot und wird nicht wieder hoch kommen.Westerwelle sollte sofort als Außenminister abtreten untragbar.
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geostationär schrieb: am 2. Mai 2011 um 18:00:17
(0) (0) kann man die gesamte FDP - Spitze
mit Anhang nicht mal unter Berücksichtigung des Fortpflanzungsvermögens für 200 Jahre in Sansibar
aussetzen...ins Exil schicken ? Eine moderne Wirtschaftsnation wie Deutschland kann sich diese verkalkten Kosten-Posten einfach nicht mehr leisten. Die hatten noch nie eine sinnvolle Funktion und werden nie eine erlangen. Die FDP ist das Reserverad ohne Fahrzeug. Bei CDU/CSU , SPD und Grünen habe ich heute doch schon die bessere " FDP " in Sachen Lohndumping, Arbeitsplatzvernichtung, Bankenklüngel
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rolf schrieb: am 2. Mai 2011 um 17:52:34
(0) (0) FDP
Die FDP Führung kann nur noch eins machen,sich auflösen und eine neue Partei mit anderen Führungskräften zu gründen.Die FDP Führung
sollte in keiner anderen Partei erscheinen,da die Nieten wie.Westerwelle,Lindner,Niebel,Brüderle, Rösler,Homburger und Koch Mehrin der FDP so geschadet haben das nur eine Auflösung noch hift und die sieben Personen sofor abserviert.Frau Westerwelle sollte lieber sich mit Haushaltragen vertraut machen damit Er seine Mann versorgen kann,als AM ist Er untragbar.
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