26.04.2010, 21:42 Uhr | AFP
Völlig schwerelos: Kosmologe Stephen Hawking (Foto: ddp)
Der britische KosmologeStephen Hawking hat erneut vor einer technisch überlegenen Zivilisation im All gewarnt, die mit feindlichen Absichten die Erde unterwerfen könnte. In seiner neuen TV-Serie, die am Sonntag erstmals in den USA ausgestrahlt wurde, sagte Hawking: Wenn Außerirdische die Erde besuchen würden, könne man das womöglich mit Columbus' Entdeckung Amerikas und der darauf folgenden Kolonialisierung vergleichen - "was für die eingeborenen Amerikaner nicht gut ausging".
"Solche fortschrittlichen Aliens wären vielleicht Nomaden, die darauf aus sein könnten, was immer sie erreichen können, zu erobern und zu kolonisieren", führte der Physiker seine Warnung aus, die ein wenig an das Untergangsszenario in dem Hollywood-Blockbuster "Independance Day" von Roland Emmerich erinnert. Die neue TV-Serie trägt den Titel "Ins Universum mit Stephen Hawking".
Hinsichtlich der Möglichkeit außerirdischen Lebens argumentiert Hawking mit mathematischer Wahrscheinlichkeit: Rein mathematisch betrachtet sei das Nachdenken über Außerirdische "völlig rational". "Die wahre Herausforderung ist aber, zu berechnen, wie Aliens tatsächlich sein könnten." In Hawkings Vorstellungswelt kommen glühende tintenfischartige Kreaturen, Herden von Pflanzenfressern und strahlend gelbe Räuber vor, die ihre Beute mit Stachelschwänzen töten.
Die Sehnsucht nach Kontakten mit außerirdischen Zivilisationen ist alt. Die 1972 und 1973 gestarteten US-amerikanischen Forschungssatelliten "Pioneer 10" und "11" tragen Tafeln mit nackten Erdenbewohnern und Symbolen, die die Positionen der Erde und der Sonne übermitteln sollen. "Voyager 1" und "2", die 1977 ins All geschossen wurden und jetzt am Rand des Sonnensystems unterwegs sind, haben jeweils eine vergoldete Phonogramm-Platte im Gepäck mit Erdgeräuschen und -Bildern.
Zuletzt nahmen die Versuche zu, mit Außerirdischen in Kontakt zu treten, aber auch die Warnungen vor allzu sorglosem Umgang mit Botschaften ins All. Im Jahr 2008 beamte die NASA den Beatles-Song "Across the Universe" ins All - als Friedensbotschaft an alle Außerirdischen, die sich im Jahr 2439 zufällig am Polarstern aufhalten. 2006 schrieb die britische Fachzeitschrift "Nature": "Es kann nicht unbedingt davon ausgegangen werden, dass alle außerirdischen Zivilisationen gutartig sind - und sogar der Kontakt mit einer gutartigen könnte ernste Auswirkungen auf die Menschen hier auf der Erde haben."
Quelle: AFP
Silberleonardo125 schrieb:
am 26. April 2010 um 19:36:57
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Außerirdischer Besuch
Es ist unterhaltsam diese Kommentare zu lesen,vielleicht sind Aliens gutmütige Wesen und helfen uns in Berlin
aufzuräumen und unsere Schulden zu minimieren?
Hoffenlich sind Sie auch stark genug um uns vor Menschen wie Stephen Hawking zu schützen.
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Wolfi schrieb:
am 26. April 2010 um 19:00:48
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Stephen Hawking warnt vor gefährlichen Außerirdischen
Man muß verstehen das dies reine Hypothesen sind und eher in den Bereich der
Philosophie gehören. Das Reisen im Universum ist für biologische Lebensformen äußerst schwierig. Die müssten sich mit annähernt Lichtgeschwindigkeit fortbewegen (ca. 300000km/s). Nur so wäre es möglich Lichtjahre-Entfernungen in einigermaßen akzeptabler Zeit zurückzulegen. Selbst wenn die das könnten würden die nicht einen Planeten mit primitiven Lebensformen heimsuchen. Der Feind ist näher als wir denken!!!
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Lazaro schrieb:
am 26. April 2010 um 18:58:16
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Außerirdische
Wer sagt denn , dass sie nicht schon längst da sind ???? Auf jeden Fall einige. Aber es wird nicht mehr lange dauern bis
uns die Anuniki besuchen kommen. Bald, wenn Nibiru aus der Korona der Sonne heraus tritt, ist es für alle sichtbar . Macht doch mal Spasses halber mit dem Handy ein Foto von der Sonne !!! Wie erklärt ihr euch das was ihr nun auf dem Foto seht ??
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