14.06.2011, 13:33 Uhr
Kommt offensichtlich gut an: Ex-Finanzminister Peer Steinbrück (Foto: dpa) (Quelle: dpa)
Der als potenzieller SPD-Kanzlerkandidat gehandelte frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat es auf Anhieb auf den Spitzenplatz der zehn wichtigsten Politiker im ZDF-Politbarometer geschafft. Auf Platz zwei folgt SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier.
Die Spitzenpolitiker der Grünen, Renate Künast, Jürgen Trittin und Claudia Roth, sind dagegen trotz des Höhenflugs ihrer Partei nicht mehr unter den Top Ten.
Den dritten Platz belegt Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) - vor Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), deren Bewertung sich im Vergleich zu Ende Mai nicht verändert hat. Im Negativbereich eingestuft werden der neue FDP-Chef Philipp Rösler und sein Vorgänger, Außenminister Guido Westerwelle.
Im Zuspruch zu den Parteien ergibt das Politbarometer keine Veränderungen im Vergleich zur Umfrage vor zwei Wochen. Demnach kommt die Union erneut auf 34 Prozent, die FDP verharrt bei vier Prozent. Die Sozialdemokraten bleiben bei 28, die Grünen bei 22 Prozent. Die Linke läge in der Sonntagsfrage weiter bei sieben Prozent.
Quelle: AFP , dpa
Nachrechner schrieb:
am 10. Juni 2011 um 21:07:03
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Lena schrieb:
"Die EU-Bürger sind nicht gut auf ihn zu sprechen. " => Die Erfahrung zeigt, dass 'unsere' Politiker, die bei
den ( anderen ) "EU-Bürgern" beliebt sind, für Deutschlands Finanzen nur Nachteile bewirken !
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Lena schrieb:
am 10. Juni 2011 um 21:01:37
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Steinmeier
Verstehe ich nicht. Sehr unbeliebter Politiker aufgrund seiner damaligen Äußerungen bezüglich Luxemburg...Die EU-Bürger sind
nicht gut auf ihn zu sprechen.
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Mankannsnichtfassen schrieb:
am 10. Juni 2011 um 20:56:25
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Steinbrück auf Anhieb beliebtest
Grabt sie aus,die alten Lumpen,alte Hüte,alte Stumpen,dann kann das
schöne Griechenland noch mehr Geld
von uns Pumpen.
Mit uns Deutschen kann man es machen,die Welt wird bald darüber lachen.
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