18.10.2010, 20:16 Uhr
Erika Steinbach möchte Präsidentin des Bundes der Vertriebenen bleiben. (Foto: dapd)
Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV), Erika Steinbach, kandidiert erneut für das Amt. Steinbach sei von zahlreichen Mitgliedsverbänden vorgeschlagen worden und einzige Kandidatin, teilte die Organisation mit.
Die Wahl der Präsidentin und der sechs Vizepräsidenten sowie weiterer sechs Präsidialmitglieder des BdV steht am Samstag in Berlin auf der Bundesversammlung des Vertriebenenbundes an.
Steinbach steht seit 1998 an der Spitze des Verbandes. Die CDU-Bundestagsabgeordnete hatte im September mit der Bemerkung für Entrüstung gesorgt, sie könne es leider auch nicht ändern, "dass Polen bereits im März 1939 mobil gemacht hat." Zudem hatte sie dem Deutschland-Beauftragten der polnischen Regierung, Wladyslaw Bartoszewski, einen "schlechten Charakter" bescheinigt. Den Vorwurf nahm sie später zurück. Für den CDU-Vorstand kandidiert Steinbach auf dem Karlsruher Parteitag Mitte November nicht mehr.
seemine schrieb:
am 18. Oktober 2010 um 18:06:51
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steinbach
Die Frau ist willkommen wenn sie weiter kein Blatt vor den Mund nimmt. Nach dem Motto: Ehrlichkeit und Wahrheiten aussprechen und
dem entsprechend handeln.
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