09.09.2010, 16:55 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Vertriebenenpräsidentin Erika Steinbach wirft das Handtuch: Sie wird im November nicht wieder für den CDU- Bundesvorstand kandidieren. Das sagte sie der dpa und bestätigte damit einen Bericht von «Welt Online». Die CDU-Politikerin begründete ihren Schritt mit wiederholten Indiskretionen in der Union. Das habe auch die gestrige Sitzung des CDU/CSU-Fraktionsvorstandes wieder gezeigt. Aus der Sitzung war eine Äußerung von ihr zur polnischen Mobilisierung vor dem Zweiten Weltkrieg nach außen gedrungen. Die Äußerung sorgte für Wirbel.
Quelle: dpa
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