24.01.2012, 18:20 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Washington (dpa) - Trotz seiner Stärke hat der seit Dienstag auf die Erde treffende Sonnensturm nach ersten Erkenntnissen nur wenige Auswirkungen gehabt.
Die US-Fluggesellschaft Delta Airlines habe sechs ursprünglich am Nordpol vorbeiführende Flüge umgeleitet, wie der amerikanische Sender "Fox News" auf seiner Internetseite meldete. Andere US-Fluggesellschaften wie American Airlines gaben an, nicht von den Stürmen betroffen zu sein. Auch die US-Wetterbehörde NOAA vermeldete bis zum Abend (Ortszeit) auf ihrer Internetseite keine Schäden.
Die ersten geladen Teilchen der Plasmawolke hatte die US-Wetterbehörde NOAA am Nachmittag in Erdnähe registriert. Der Sonnensturm ist nach neuesten NOAA-Berechnungen der stärkste seit 2003. Die Teilchen hätten zusammen in etwa die Masse eines großen Berges in deutschen Mittelgebirgen, hatte Werner Curdt vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau (Niedersachsen) erklärt.
Quelle: dpa
Johannes von Patmos schrieb:
am 24. Januar 2012 um 18:35:09
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Ob es den Möchtegernphysiker gefällt oder nicht,
die Apo ist schon gut auf Fahrt. Dieses Jahr wird es ganz schön bumsen und rummeln. Der
Vater hat um der Auserwählten Willen die Zeit verkürzt. Halleluja, jauchzet und frohlocket, die Pein hat bald ein Ende.
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