16.01.2012, 18:32 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Rom (dpa) - Der von dem Unglückschiff «Costa Concordia» gerammte Felsen ist eindeutig auf den nautischen Karten vermerkt. Das bestätigte der toskanische Staatsanwalt Francesco Verusio. Er widersprach damit der Behauptung des Kapitäns des Kreuzfahrtschiffes, der Felsen sei nicht verzeichnet gewesen. Das berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Heute war die Suche nach Überlebenden und Opfern aus Sicherheitsgründen stundenlang unterbrochen gewesen. Sie wurde auch für die Nacht wieder eingestellt. Auch drei Tage nach der Havarie wurden mindestens noch 14 Menschen vermisst.
Quelle: dpa
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