10.10.2011, 14:40 Uhr
In der SPD wird der Ruf nach mehr Führung innerhalb der Grünen und einem klarem Bekenntnis zu einer rot-grünen Koalition laut. "Etwas mehr Klarheit, Orientierung und Stringenz wäre wünschenswert", sagte Thüringens Wirtschafts- und Arbeitsminister Matthias Machnig (SPD) der Zeitung "Die Welt". Vor der Bundestagswahl 1998 habe es bei den Grünen einen "richtungspolitische Klarheit" gegeben.
"Die Grünen besaßen ein verlässliches strategisches Zentrum. Das hieß Joschka Fischer", sagte Machnig. Heute seien diese Richtungsfragen ungeklärt. "2013 wollen die Wähler aber richtungspolitische Klarheit, auch von den Grünen", sagte er.
Machnig mahnte die Grünen zu einer Absage an Koalitionen mit der CDU. "Die Grünen sollten ihre Wähler ernst nehmen", sagte er. "Der schwarz-grüne Schlingerkurs in Berlin hat die Wähler der Grünen zu den Piraten getrieben." In Berlin hatte die Piratenpartei mehr als acht Prozent der Stimmen bekommen, während die Grünen nur drittstärkste Partei wurden. "Das Kokettieren mit Schwarz-Grün hat die Piratenpartei erst attraktiv gemacht", sagte Machnig.
Machnig verlangte von den Grünen, sich vor einer möglichen Koalition im Bund zu einer industriefreundlichen Verkehrs- und Infrastrukturpolitik zu bekennen. "Allein von Fahrradwegen und ökologisch wertvollen Spielplätzen kann weder Deutschland noch Berlin leben", sagte er und verteidigte die Absage der Berliner SPD an eine Koalition mit den Grünen. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) trage Verantwortung für eine Metropole, die eine moderne Infrastruktur benötige.
Quelle: dapd
bodhimaus schrieb:
am 10. Oktober 2011 um 17:01:16
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Fischers fritz wirft backsteine
leute das ist doch wieder nur so ein wahlpropaganda artikel um die grünen
und die roten hochzuschauckeln!
wer ist und war fischer politisch ?
nur ein grüner unter Schröeder ROT-GRÜN.das ist genau das gleiche gehabe bei der FDP mit der reaktivierung von genscher..weil die oben momentan nichts auf die reihe bringen.oder die schwarzen die immer noch auf von und zu GTK warten.neue männer braucht die welt.
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Einhorn schrieb:
am 10. Oktober 2011 um 16:18:02
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Joseph Fischer alias Joschka
Über Jahre zahlt der deutsche Steuerzahler illiarden an Soziallasten für das aus Osteuropa eingewanderte
Prekariat, dem Außenminister Fischer unter Bruch geltenden Rechts und seines Amtseids die Visa zur Einwanderung verschafft hat. Die SPD sehnt sich nach ihm? Sie hat sich schon immer darauf verstanden, auf Kosten Dritter ihr Herz für die leidende Menschheit zur Schau zu stellen, statt sich mehr um jene zu kümmern, die wirklich unverschuldet in Not sind.
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Zensur schrieb:
am 10. Oktober 2011 um 15:49:22
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Maschnigs Wunsch
Nicht nachvollziehbar dieser Wunsch. Herr Fischer hat ganz sicher Einträg
licheres zu tun, als all den Müll wegzuräumen,
den er hinterlassen hat.
Die gemütlichen Zeiten sind nämlich vorbei. Jetzt heißt es wirklich Leistung
vorweisen. Die Schwierigkeiten sind so groß, daß die derzeitige Regierung
unter der Leitung von Frau Dr. Merkel nicht zu beneiden ist.
Für Schönwetterperioden sind eitle Burschen a la Fischer, Schröder, etc.
zu verkraften. Herr M. hat Aufklärungsbedarf.
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